Tiramisu Brownies: Das perfekte Dessert für Schoko- & Kaffee-Fans

30 min prep 30 min cook 3 servings
Tiramisu Brownies: Das perfekte Dessert für Schoko- & Kaffee-Fans
Dieses Rezept speichern!
Klicken zum Speichern - Dauert nur 2 Sekunden!

Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal die Idee zu diesen Tiramisu Brownies hatte. Ich saß in der Küche, das Licht war gedämpft, und der Duft von frisch gebrühtem Espresso mischte sich mit dem süßen Aroma schmelzender Schokolade – ein Moment, der sofort meine Sinne verzauberte. Während ich die ersten Bissen eines klassischen Tiramisu probierte, fragte ich mich, warum diese beiden Lieblingsdesserts nicht zusammenkommen dürfen. Der Gedanke, die samtige Cremigkeit des Mascarpone mit der reichen, fudgy Textur eines Brownies zu verbinden, ließ mein Herz schneller schlagen. Und genau das Ergebnis, das ich heute mit dir teilen möchte, ist das Ergebnis dieser nächtlichen Eingebung.

Stell dir vor, du schneidest in ein Stück, das außen eine knusprige, leicht knusprige Kruste hat, während das Innere ein dunkles, schokoladiges Geheimnis birgt – und dann kommt die überraschende, luftige Tiramisu-Schicht zum Vorschein, durchzogen von einem Hauch von Espresso und Mascarpone. Der erste Biss ist ein Feuerwerk aus bitter‑süßer Schokolade, cremiger Vanille und dem charakteristischen Aroma von Kaffee, das dich sofort an ein italienisches Café in Rom erinnert. Die Textur ist ein Spiel aus weichem, fast puddingartigem Kern und einer leicht zähen, aber dennoch feuchten Brownie‑Basis. Dieses Zusammenspiel sorgt dafür, dass jede Gabel ein kleines Abenteuer wird, das du immer wieder erleben willst.

Doch das ist noch nicht alles: Diese Brownies lassen sich kinderleicht anpassen, egal ob du ein Fan von dunkler Schokolade bist, lieber milde Milchschokolade magst oder sogar ein wenig Chili für den Kick hinzufügen willst. Du kannst das klassische Tiramisu‑Raspberry‑Topping weglassen und stattdessen einen Hauch von Amaretto einrühren – die Möglichkeiten sind schier endlos. Und das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein gutes Backblech, ein paar Schüsseln und ein wenig Geduld, um das Ergebnis zu perfektionieren. Aber warte, bis du den geheimen Trick erfährst, der den Unterschied zwischen guten und außergewöhnlichen Brownies ausmacht – das verrate ich dir gleich im nächsten Abschnitt.

Hier kommt das Wichtigste: Ich habe das Rezept so gestaltet, dass es sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Hobbybäcker funktioniert. Du wirst sehen, wie einfach es ist, das klassische Tiramisu‑Geschmacksprofil in die vertraute Form eines Brownies zu integrieren, und du wirst staunen, wie schnell deine Gäste nach dem zweiten Stück fragen. Also, schnapp dir deine Lieblingskaffeetasse, heize den Ofen vor und lass uns gemeinsam dieses unwiderstehliche Dessert kreieren – deine Familie wird dich dafür lieben!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus dunkler Schokolade und intensivem Espresso schafft eine Geschmackstiefe, die selten in einem einzigen Dessert zu finden ist. Jeder Bissen liefert ein ausgewogenes Zusammenspiel von bitter‑süßen Noten und cremiger Süße, das die Geschmacksknospen lange beschäftigt.
  • Texture Harmony: Die äußere Kruste ist leicht knusprig, während das Innere saftig und weich bleibt – ein perfekter Kontrast zur samtigen Tiramisu‑Schicht, die fast wie ein leichtes Soufflé wirkt. Dieser Texturkontrast sorgt dafür, dass das Dessert nie langweilig wird.
  • Ease of Preparation: Trotz der scheinbaren Komplexität ist das Rezept in wenigen Schritten fertiggestellt. Du brauchst keine besonderen Techniken, nur ein gutes Timing und ein wenig Liebe zum Detail.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten – 15 Minuten Vorbereitung, 30 Minuten Backzeit – hast du ein Dessert, das sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen glänzt. Das spart dir wertvolle Zeit, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen.
  • Versatility: Ob als Abschluss eines festlichen Menüs, als Mitternachtssnack oder als Begleitung zu einer Tasse Espresso – diese Brownies passen zu jeder Gelegenheit. Du kannst sie sogar in kleinen Mini‑Portionen servieren, um sie zu einem eleganten Fingerfood zu machen.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige Schokolade, frischen Espresso und echten Mascarpone, um ein authentisches Geschmackserlebnis zu garantieren. Jede Zutat trägt dazu bei, dass das Endprodukt nicht nur lecker, sondern auch besonders aromatisch ist.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Schokolade und Kaffee gehören zu den beliebtesten Geschmacksrichtungen weltweit – kombiniere sie und du hast ein Dessert, das fast jeden begeistert. Das macht die Brownies zum perfekten Highlight jeder Feier.
💡 Pro Tip: Verwende immer frisch gemahlenen Espresso für das intensivste Aroma – gemahlener Instantkaffee verliert schnell seine Frische und hinterlässt einen flachen Geschmack.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Das Fundament – Schokoladen‑Basis

Dunkle Schokolade (200 g): Sie liefert die tiefgründige Bitternote, die das Aroma des Kaffees unterstützt. Wähle eine Schokolade mit mindestens 70 % Kakao, damit die Brownies nicht zu süß werden. Wenn du lieber eine mildere Variante magst, kannst du 60 % Kakao verwenden, aber dann musst du eventuell etwas weniger Zucker hinzufügen.

Butter (150 g): Die Butter sorgt für die feuchte, fudgy Textur, die jedes Brownie‑Herz höher schlagen lässt. Achte darauf, dass die Butter nicht zu kalt ist, sonst lässt sie sich nicht gut mit der geschmolzenen Schokolade verbinden. Für eine leichtere Variante kannst du einen Teil der Butter durch Kokosöl ersetzen – das gibt eine subtile Kokosnote.

Zucker (200 g): Kristallzucker sorgt für die nötige Süße und hilft, die Kruste zu bilden. Wenn du weniger süß magst, kannst du die Menge um 20 % reduzieren, aber das beeinflusst die Textur leicht.

2. Aromatischer Kern – Kaffee‑ und Mascarpone‑Schicht

Espresso (120 ml): Frisch gebrühter Espresso ist das Herzstück dieser Brownies. Er verleiht das charakteristische Kaffeearoma, das sich perfekt mit der Schokolade verbindet. Wenn du keinen Espresso hast, kannst du stark gebrühten Kaffee verwenden, jedoch sollte er konzentrierter sein.

Mascarpone (250 g): Dieser italienische Frischkäse sorgt für die cremige, fast schaumige Schicht, die an klassisches Tiramisu erinnert. Achte darauf, dass der Mascarpone Zimmertemperatur hat, damit er sich leicht mit den anderen Zutaten verbindet.

Eier (3 Stück, groß): Eier binden die Zutaten und geben den Brownies ihre luftige Struktur. Trenne das Eigelb vom Eiweiß, um später das Eiweiß zu schlagen und für extra Leichtigkeit zu sorgen.

Zucker für die Creme (80 g): Dieser Zucker wird mit dem Mascarpone und den Eigelben vermischt, um die süße, seidige Cremeschicht zu erzeugen. Du kannst braunen Zucker verwenden, um eine leicht karamellige Note zu erhalten.

3. Die geheimen Helfer – Textur‑ und Geschmacksverstärker

Kakaopulver (30 g): Ungezuckertes Kakaopulver intensiviert das Schokoladenaroma und sorgt für eine dunkle, satte Farbe im Inneren. Es hilft außerdem, die Feuchtigkeit zu regulieren, sodass die Brownies nicht zu trocken werden.

Mehl (100 g): Ein leichtes Allzweckmehl bindet die Mischung, ohne die zarte Struktur zu zerstören. Wenn du glutenfrei backen möchtest, ersetze das Mehl durch eine gleiche Menge glutenfreies Mehl‑Mischung.

Amaretto (2 EL, optional): Ein Schuss Amaretto verleiht eine dezente Mandel‑Note, die das Tiramisu‑Gefühl verstärkt. Wenn du keinen Alkohol verwenden willst, ersetze ihn durch ein paar Tropfen Mandel‑Extrakt.

4. Der krönende Abschluss – Topping & Finish

Kakaopulver zum Bestäuben: Ein leichter Staub aus Kakaopulver gibt den Brownies das klassische Tiramisu‑Aussehen und sorgt für einen zusätzlichen Geschmackskick beim ersten Bissen.

Schokoladenraspeln (optional): Für extra Crunch kannst du ein paar gehackte Schokoladenstücke über die Oberfläche streuen, bevor du sie in den Ofen schiebst. Das gibt ein schönes Knusper‑Erlebnis.

🤔 Did You Know? Das Wort „Tiramisu“ bedeutet wörtlich „zieh mich hoch“ – ein Hinweis darauf, dass das Dessert dank Kaffee und Kakao einen belebenden Effekt hat.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Backen übergehen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, und du wirst sehen, dass jeder Schritt ein kleines Geheimnis birgt, das das Endergebnis noch besser macht.

Tiramisu Brownies: Das perfekte Dessert für Schoko- & Kaffee-Fans

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein 20 × 30 cm großes Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, schmelze die dunkle Schokolade zusammen mit der Butter in einem Wasserbad; achte darauf, dass die Mischung nicht zu heiß wird, sonst kann die Schokolade bitter werden. Rühre die geschmolzene Mischung leicht ab, bis sie glatt und glänzend ist. Sobald alles geschmolzen ist, nimm den Topf vom Herd und lasse die Mischung leicht abkühlen, damit das Ei nicht stockt, wenn es später hinzugefügt wird. Jetzt hast du die perfekte Basis für die fudgy Schokoladenlage.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Schokoladen‑Butter‑Mischung zu schnell abkühlen lässt, kann sie zu fest werden – ein kurzer Moment bei Raumtemperatur reicht aus, um die ideale Konsistenz zu erreichen.
  2. Trenne die Eier und schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz steif, bis weiche Spitzen entstehen. In einer separaten Schüssel verrühre die Eigelbe mit dem Zucker (für die Creme) und dem Mascarpone, bis die Masse hell und cremig ist. Gieße den abgekühlten Schokoladen‑Butter‑Mix langsam in die Mascarpone‑Mischung und rühre behutsam, bis alles gut verbunden ist. Jetzt kommt das Kaffeearoma ins Spiel: Gieße den frisch gebrühten Espresso (oder starken Kaffee) in die Schokoladenmasse und vermische alles zu einem glatten Teig. Dieser Schritt ist entscheidend, denn er verbindet die beiden Welten – Schokolade und Kaffee – zu einer harmonischen Einheit.

  3. Siebe das Mehl und das Kakaopulver zusammen in eine Schüssel, um Klumpen zu vermeiden. Hebe die Mehl‑Kakao‑Mischung vorsichtig unter den Schokoladen‑Espresso‑Teig, bis gerade so ein homogener Teig entsteht. Jetzt ist es Zeit, das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterzuheben – das gibt den Brownies ihre luftige Struktur. Verwende einen großen Metallspatel und drehe die Schüssel, anstatt zu rühren, um die Luft nicht zu verlieren. Sobald das Eiweiß vollständig eingearbeitet ist, hast du einen leichten, aber dennoch dichten Teig, der bereit für das Backen ist.

    ⚠️ Common Mistake: Das zu kräftige Unterheben des Eiweißes lässt die Luft entweichen und führt zu dichten, schweren Brownies.
  4. Verteile die Hälfte des Teigs gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech und streiche ihn glatt. In einer kleinen Schüssel verrühre die restlichen Mascarpone‑Zutaten (Mascarpone, Zucker, eventuell Amaretto) zu einer glatten Creme. Verteile die Mascarpone‑Creme als dünne Schicht über dem Schokoladenteig – das ist der Moment, in dem das Tiramisu‑Gefühl entsteht. Jetzt kommt das Beste: Gieße den restlichen Schokoladenteig vorsichtig darüber, sodass er die Creme leicht überdeckt, aber nicht vollständig einmischt. So entsteht das charakteristische Marmormuster, das beim Anschneiden sichtbar wird.

    💡 Pro Tip: Verwende einen Löffel, um den zweiten Teig vorsichtig in kreisenden Bewegungen über die Creme zu verteilen – das erzeugt ein schönes Swirl‑Muster.
  5. Streue optional die Schokoladenraspeln gleichmäßig über die Oberfläche und bestäube das Ganze mit einer großzügigen Portion Kakaopulver. Das gibt nicht nur ein hübsches Aussehen, sondern auch einen zusätzlichen Crunch. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Brownies für etwa 30 – 35 Minuten. Achte darauf, dass die Ränder leicht fest und die Mitte noch etwas weich ist – das ist das Zeichen für ein perfektes, fudgy Inneres.

  6. Entnimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Brownies im Blech für etwa 10 Minuten abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst. Dieser kurze Abkühlmoment lässt die Struktur setzen, sodass du beim Schneiden keine Krümel verlierst. Während die Brownies abkühlen, kannst du den restlichen Kakaopulver nach Belieben noch einmal darüber streuen, um ein intensiveres Aroma zu erzielen.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Brownies später noch etwas feiner servieren möchtest, schneide sie, sobald sie leicht warm sind – das erleichtert das saubere Portionieren.
  7. Schneide die abgekühlten Brownies in gleichmäßige Quadrate (ca. 4 × 4 cm) und lege sie auf einen Servierteller. Für das finale Tiramisu‑Feeling kannst du jedes Stück leicht mit Puderzucker bestäuben und ein paar Kakaobohnen darüber streuen. Das gibt nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch einen zusätzlichen Duft, der beim Servieren sofort die Sinne anspricht.

  8. Jetzt ist der Moment gekommen, den du am meisten erwartet hast – das Probieren! Nimm ein Stück, lass es kurz auf deiner Zunge zergehen und genieße das Zusammenspiel von schokoladiger Fülle, cremiger Mascarpone‑Schicht und dem belebenden Espresso. Du wirst sofort verstehen, warum diese Brownies ein echter Publikumsmagnet sind. Und falls du noch einen kleinen Extra‑Kick willst, serviere sie mit einem Klecks geschlagener Sahne oder einer Kugel Vanilleeis – das rundet das Geschmackserlebnis perfekt ab.

    And there you have it! Aber bevor du dich in das Dessert stürzt, lass mich dir noch ein paar Tipps geben, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Taste‑Test‑Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück der rohen Mischung (ohne Eiweiß!). Das gibt dir sofort Aufschluss, ob die Süße stimmt oder ob du noch einen Schuss Espresso für mehr Tiefe hinzufügen solltest. Vertrauen Sie Ihrem Gaumen – er ist der beste Indikator.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Nachdem die Brownies abgekühlt sind, lass sie mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, bevor du sie schneidest. Diese Ruhezeit lässt die Aromen vollständig verschmelzen und sorgt dafür, dass die Creme nicht zu flüssig ist. Ich habe das einmal übergangen und die Brownies zerfielen – ein echter Lernmoment!

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Hauch von Meersalz, etwa ein Viertel Teelöffel, über die fertige Oberfläche gestreut, hebt die Schokoladen‑ und Kaffeearomen auf ein neues Level. Das Salz wirkt wie ein Verstärker und lässt jede Geschmacksschicht klarer hervortreten. Probiere es aus – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Die perfekte Backform wählen

Ein Metallblech leitet die Hitze schneller als Glas, was zu einer knusprigeren Kruste führt. Wenn du jedoch eine besonders weiche Mitte bevorzugst, kannst du ein Glasblech verwenden – das Ergebnis ist etwas feuchter und zarter. Experimentiere, um deine Lieblingskonsistenz zu finden.

Der letzte Schliff: Kakaopulver‑Sprühdose

Statt das Kakaopulver einfach zu bestäuben, fülle es in eine kleine Sprühdose und sprühe es leicht über die Oberfläche. Das sorgt für ein gleichmäßiges, leichtes Finish, das beim Servieren besonders elegant wirkt. Ich habe das bei einem Dinner für meine Schwiegereltern ausprobiert und sie waren begeistert.

💡 Pro Tip: Wenn du das Kakaopulver nicht sofort bestäuben willst, bewahre es in einem luftdichten Behälter auf – so bleibt das Aroma länger frisch.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Espresso‑Chili‑Kick

Füge eine Prise Cayennepfeffer zum Espresso hinzu, um eine subtile Schärfe zu erhalten, die die Schokolade noch intensiver wirken lässt. Die Hitze balanciert die Süße perfekt und gibt ein überraschendes, aber angenehmes Brennen im hinteren Gaumen. Ideal für Gäste, die das Besondere suchen.

Weiße Schokoladen‑Tiramisu

Ersetze die dunkle Schokolade durch 200 g weiße Schokolade und füge ein wenig Zitronenabrieb zur Mascarpone‑Creme hinzu. Die Kombination aus süßer weißer Schokolade und frischer Zitrusnote erzeugt ein leichtes, sommerliches Dessert. Perfekt für warme Tage, wenn du etwas weniger schweres willst.

Nussige Verführung

Rühre 50 g gehackte geröstete Haselnüsse in den Schokoladenteig ein und streue ein paar ganze Nüsse über das Topping. Die Nüsse bringen einen angenehmen Crunch und ein nussiges Aroma, das wunderbar mit dem Kaffee harmoniert. Ich habe das bei einem Familienfest serviert und es war ein Hit.

Fruchtige Note – Himbeer‑Swirl

Vermische 100 g frische Himbeeren mit etwas Zucker und löffle diese Mischung vorsichtig über die Mascarpone‑Schicht, bevor du den zweiten Teig darüber gibst. Die fruchtige Säure bricht die Süße aus und gibt dem Dessert einen frischen Akzent. Das Ergebnis ist farbenfroh und geschmacklich überraschend.

Kokos‑Mandel‑Fusion

Ersetze die Hälfte der Butter durch Kokosöl und füge 2 EL geröstete Kokosraspeln zum Teig hinzu. Zusätzlich kannst du ein paar gehackte Mandeln über die Oberfläche streuen. Das verleiht den Brownies eine exotische Note und eine leichte Textur, die das klassische Tiramisu‑Erlebnis erweitert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Brownies in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu 5 Tage frisch und behalten ihre feuchte Textur. Für extra Frische lege ein feuchtes Küchenpapier unter den Behälter, das verhindert, dass die Brownies austrocknen.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die Brownies einzeln in Frischhaltefolie einwickeln und dann in einem Gefrierbeutel lagern. So bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar. Beim Auftauen lege sie einfach über Nacht im Kühlschrank auf und erwärme sie kurz im Ofen, um die ursprüngliche Konsistenz zurückzubringen.

Reheating Methods

Um die Brownies aufzuwärmen, ohne dass sie austrocknen, lege sie auf ein Backblech, decke sie locker mit Alufolie ab und erwärme sie bei 150 °C für etwa 10 Minuten. Ein kleiner Schuss Milch oder ein Tropfen Sahne auf die Oberfläche vor dem Erwärmen sorgt dafür, dass sie schön saftig bleiben. So schmecken sie fast wie frisch aus dem Ofen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst stark gebrühten Kaffee verwenden, der etwa die gleiche Menge an Flüssigkeit liefert. Achte darauf, dass der Kaffee sehr konzentriert ist, damit das Kaffeearoma nicht zu schwach wird. Alternativ kannst du entkoffeinierten Espresso nutzen, wenn du das Koffein reduzieren möchtest.

Bei Zimmertemperatur halten sie sich etwa 2‑3 Tage, solange sie gut abgedeckt sind. Wenn du ein feuchtes Küchenpapier unter den Behälter legst, bleibt die Feuchtigkeit erhalten und die Brownies bleiben länger saftig.

Absolut! Ersetze das Allzweckmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung in gleicher Menge. Achte darauf, dass das glutenfreie Mehl ein gutes Bindemittel enthält, damit die Brownies nicht zu krümelig werden.

Ein kleiner Schuss Sahne oder ein Esslöffel Olivenöl im Teig erhöht die Feuchtigkeit. Außerdem ist es wichtig, die Brownies nicht zu lange zu backen – die Mitte sollte noch leicht weich sein, wenn du sie aus dem Ofen nimmst.

Ja, du kannst eine Mischung aus 200 g Frischkäse und 50 g Sahne verwenden, um eine ähnliche Cremigkeit zu erreichen. Der Geschmack wird etwas leichter, aber die Textur bleibt angenehm.

Du kannst sie in einer großen Pfanne auf dem Herd backen: erhitze die Pfanne auf niedriger Stufe, lege den Teig hinein und decke sie ab, damit die Hitze gleichmäßig verteilt wird. Nach etwa 20‑25 Minuten sollte die Mitte fest sein. Die Textur wird leicht anders, aber das Ergebnis ist immer noch köstlich.

Ja, das ist sogar empfehlenswert, weil die Aromen über Nacht besser durchziehen können. Bewahre sie einfach gut abgedeckt im Kühlschrank und erwärme sie kurz vor dem Servieren, um die frische Textur zurückzugewinnen.

Ersetze die Butter durch vegane Margarine, die Eier durch Apfelmus (1 EL pro Ei) und den Mascarpone durch eine Mischung aus veganem Frischkäse und Kokoscreme. Der Geschmack bleibt reichhaltig, und du hast ein komplett veganes Dessert.
Tiramisu Brownies: Das perfekte Dessert für Schoko- & Kaffee-Fans

Tiramisu Brownies: Das perfekte Dessert für Schoko- & Kaffee-Fans

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Schokolade und Butter im Wasserbad schmelzen, leicht abkühlen lassen.
  3. Eiweiß steif schlagen, Eigelb mit Zucker und Mascarpone cremig rühren.
  4. Espresso in die Schokoladen‑Butter‑Mischung geben, dann mit der Mascarpone‑Mischung vermengen.
  5. Mehl und Kakaopulver sieben, unterheben, anschließend das Eiweiß vorsichtig einziehen.
  6. Die Hälfte des Teigs in das Blech geben, Mascarpone‑Creme darauf verteilen, restlichen Teig darüber geben und leicht swirlen.
  7. Mit Kakaopulver bestäuben, optional Schokoladenraspeln darüber streuen und 30‑35 Minuten backen.
  8. 10 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter legen und vollständig auskühlen lassen.
  9. In Quadrate schneiden, nach Belieben mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

Das könnte Ihnen auch gefallen

Entdecken Sie weitere köstliche Rezepte

Verpasse kein Rezept!

Erhalte unsere neuesten Rezepte direkt in deinen Posteingang.