Pfannenbrot ohne Hefe: Einfaches Rezept für Genuss!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Pfannenbrot ohne Hefe: Einfaches Rezept für Genuss!
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich zum ersten Mal das unvergleichliche Aroma von frisch gebackenem Pfannenbrot in meiner kleinen Küche roch. Ich erinnere mich, wie die letzten Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen und das Licht auf den dampfenden Topf fiel, während ich die ersten Hände voller Teig in die Pfanne schob – ein Moment, der sofort mein Herz schneller schlagen ließ. Der Duft von Olivenöl, das leise zischte, vermischte sich mit dem leicht erdigen Aroma der Kräuter und ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen, noch bevor das Brot überhaupt die goldene Kruste bekam. Dieses einfache, hefefreie Pfannenbrot hat seitdem einen festen Platz auf meinem Tisch, weil es nicht nur schnell geht, sondern auch jede Mahlzeit in ein kleines Fest verwandelt. Und das Beste: Du brauchst keine komplizierten Geräte, nur eine Pfanne und ein paar Grundzutaten – aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt vier entdeckst, der das Brot noch fluffiger macht.

Stell dir vor, du hast Gäste, die plötzlich vorbeischauen, und du willst etwas Warmes, Herzhaftes und zugleich Leichtes servieren, das sofort begeistert. Genau hier kommt unser Pfannenbrot ins Spiel: Es ist die Art von Komfortessen, das sowohl Kinder als auch Erwachsene in den Bann zieht, weil es außen knusprig und innen wunderbar weich ist – ein wahres Textur‑Erlebnis. Während du den Teig knetest, hörst du das beruhigende Geräusch des Mehls, das sich mit dem Wasser verbindet, und das leise Knistern des Olivenöls, das in der Pfanne aufheizt, gibt dir das Gefühl, ein kleines kulinarisches Geheimnis zu bewahren. Und das ist noch nicht alles: Wir werden gleich entdecken, warum das Fehlen von Hefe nicht bedeutet, dass das Brot trocken oder langweilig wird, sondern dass es eine überraschend zarte Krume bekommt, die fast schon an ein Fladenbrot erinnert. Neugierig? Dann lass uns gemeinsam in die Welt des hefefreien Pfannenbrots eintauchen.

Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg verfeinert, indem ich kleine Anpassungen vorgenommen habe – ein bisschen mehr Olivenöl für extra Geschmack, ein Hauch von getrockneten Kräutern, die an die sonnenverwöhnten Felder des Südens erinnern. Jedes Mal, wenn ich das Brot aus der Pfanne hole und die goldbraune Oberfläche betrachte, fühle ich mich wie ein kleiner Alchemist, der aus simplen Zutaten etwas Magisches erschafft. Du wirst sehen, wie das Brot beim Aufschneiden ein leichtes Aufblähen zeigt, das fast wie ein kleines Geheimnis wirkt, das darauf wartet, entdeckt zu werden. Und genau hier kommt das nächste spannende Detail: Ein kleiner Trick, den ich erst vor kurzem entdeckt habe, sorgt dafür, dass das Brot noch länger warm bleibt, ohne auszutrocknen. Aber das erzähle ich dir gleich, wenn wir zu den Schritten kommen.

Hier kommt das Wichtigste: Ich zeige dir jetzt Schritt für Schritt, wie du dieses Pfannenbrot ohne Hefe im Handumdrehen zaubern kannst – und vertrau mir, deine Familie wird dich danach um Nachschlag bitten. Also schnapp dir deine Pfanne, stelle die Zutaten bereit und lass uns gemeinsam dieses einfache, aber unglaublich leckere Rezept meistern. Los geht’s!

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Durch das Olivenöl und die getrockneten Kräuter entsteht ein tiefes, aromatisches Profil, das jedes Stück zu einem Geschmackserlebnis macht. Das Öl sorgt dafür, dass die Gewürze gleichmäßig verteilt werden und ihr volles Aroma entfalten.
  • Texturvielfalt: Das Backpulver liefert die nötige Auflockerung, sodass das Brot außen knusprig und innen wunderbar luftig bleibt. Ohne Hefe bleibt die Krume leicht und nicht zu dicht, was besonders gut zu Dips passt.
  • Einfache Zubereitung: Du brauchst keine langen Gehzeiten, kein spezielles Equipment und nur wenige Zutaten – perfekt für spontane Mahlzeiten oder wenn die Zeit knapp ist. Der gesamte Prozess dauert unter einer Stunde, was ideal für einen schnellen Snack ist.
  • Schnelle Zubereitungszeit: Während das Brot in der Pfanne brät, kannst du bereits den Tisch decken oder einen Salat zubereiten – alles synchronisiert für ein stressfreies Kocherlebnis.
  • Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – du kannst Käse, Knoblauch oder sogar süße Varianten hinzufügen, je nach Lust und Laune. Das macht es zu einem universellen Begleiter für jede Mahlzeit.
  • Nährstoffbalance: Durch die Kombination von Mehl, Olivenöl und Kräutern erhältst du gesunde Fette, komplexe Kohlenhydrate und wertvolle Antioxidantien – ein rundum ausgewogenes Snack‑Erlebnis.
  • Familienfreundlich: Kinder lieben die goldene Kruste und das weiche Innere, während Erwachsene den aromatischen Kick zu schätzen wissen. Es ist ein Rezept, das Generationen verbindet.
  • Keine Hefe, kein Stress: Ohne Hefe vermeidest du die Unsicherheit von Aufgehzeiten und das Risiko, dass der Teig nicht richtig aufgeht. Das Ergebnis ist konsistent und immer ein Treffer.
💡 Pro Tip: Wenn du das Brot besonders fluffig möchtest, lass den Teig nach dem Mischen 10 Minuten ruhen – das gibt dem Backpulver Zeit, seine Wirkung zu entfalten.

🥗 Zutaten im Detail

Die Basis: Mehl & Backpulver

Mehl ist das Rückgrat jedes Brotes und liefert die Struktur, die das Pfannenbrot zusammenhält. Ich empfehle ein feines Weizenmehl, weil es ein gleichmäßiges Ergebnis garantiert und die Kruste schön goldbraun wird. Das Backpulver hingegen sorgt für die nötige Auflockerung, sodass das Brot nicht zu dicht wird – ein kleiner chemischer Helfer, der das Volumen erhöht, ohne dass du Hefe brauchst. Wenn du ein Vollkornmehl bevorzugst, kannst du die Hälfte durch Vollkorn ersetzen, aber dann musst du eventuell etwas mehr Wasser hinzufügen, weil Vollkorn mehr Flüssigkeit absorbiert. Das Geheimnis liegt in der Balance: Zu viel Backpulver kann einen leicht metallischen Nachgeschmack erzeugen, zu wenig lässt das Brot flach bleiben.

Würze & Aroma: Salz, Kräuter & Olivenöl

Salz ist nicht nur ein Geschmacksverstärker, sondern hilft auch, die Glutenstruktur im Teig zu stärken, sodass das Brot eine schöne Textur bekommt. Die getrockneten Kräuter – ich verwende gerne eine Mischung aus Oregano, Thymian und Rosmarin – verleihen dem Brot ein mediterranes Flair, das an warme Sommerabende erinnert. Olivenöl ist das Herzstück dieses Rezepts: Es sorgt für ein zartes Mundgefühl und gibt dem Brot einen reichen, leicht fruchtigen Geschmack. Achte darauf, ein kaltgepresstes, extra natives Olivenöl zu wählen, denn die Qualität des Öls spiegelt sich direkt im Endergebnis wider. Wenn du ein intensiveres Aroma willst, kannst du das Öl leicht erwärmen, bevor du es in den Teig gibst – das lässt die Kräuter noch besser entfalten.

Die Flüssigkeit: Wasser

Wasser ist die Bindung, die alle trockenen Zutaten zusammenbringt. Ich benutze lauwarmes Wasser, weil es das Backpulver aktiviert und dem Teig hilft, sich geschmeidig zu verarbeiten. Zu viel Wasser macht den Teig klebrig, zu wenig lässt ihn trocken und bröckelig – ein klassisches Dilemma, das du leicht vermeiden kannst, indem du das Wasser nach und nach einrührst. Ein kleiner Trick, den ich gelernt habe: Wenn du das Wasser leicht mit dem Olivenöl vermischst, bevor du es zum Mehl gibst, entsteht ein homogener Teig, der sich leichter in der Pfanne ausbreiten lässt.

🤔 Did You Know? Olivenöl enthält Antioxidantien, die beim Erhitzen nicht nur den Geschmack, sondern auch die Haltbarkeit des Brotes verbessern.

Der letzte Schliff: Getrocknete Kräuter

Getrocknete Kräuter sind das kleine Geheimnis, das aus einem einfachen Pfannenbrot ein aromatisches Highlight macht. Sie geben nicht nur Geschmack, sondern auch ein schönes, leicht rauchiges Aroma, das beim Braten in der Pfanne noch intensiver wird. Wenn du frische Kräuter bevorzugst, kannst du diese fein hacken und am Ende unter den Teig heben – das sorgt für mehr Frische, erfordert aber etwas mehr Feuchtigkeit, also passe die Wassermenge leicht an. Probiere mal einen Hauch von geräuchertem Paprikapulver für einen leicht rauchigen Twist, der besonders gut zu Grillgerichten passt. Und vergiss nicht: Ein wenig mehr Salz kann den Kräutergeschmack noch stärker zur Geltung bringen.

Mit deinen Zutaten gut vorbereitet, geht es jetzt ans Eingemachte: Das Kochen! Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, und du wirst sehen, wie aus ein paar einfachen Bestandteilen ein duftendes Pfannenbrot entsteht, das deine Sinne verzaubert.

Pfannenbrot ohne Hefe: Einfaches Rezept für Genuss!

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Alle trockenen Zutaten – Mehl, Backpulver, Salz und die getrockneten Kräuter – in einer großen Schüssel vermischen. Nimm dir einen Moment, das Mehl mit den Händen zu streuen, und spüre, wie die feinen Körner ein leichtes, staubiges Aroma verströmen. Das gleichmäßige Verteilen der Kräuter sorgt dafür, dass jeder Bissen ein wenig vom mediterranen Flair bekommt. Sobald alles gut durchgemischt ist, mach eine kleine Mulde in der Mitte, die später das flüssige Herz aufnimmt. Pro Tipp: Siebe das Mehl, wenn du eine besonders feine Textur willst.

  2. In einer separaten Messbecher das lauwarme Wasser mit dem Olivenöl verrühren, bis beides eine homogene, leicht schimmernde Flüssigkeit bildet. Das Olivenöl schimmert bereits leicht golden, ein Hinweis darauf, dass es bereit ist, dem Teig Geschmack zu verleihen. Gieße die Flüssigkeit langsam in die Mulde des Mehls und beginne, mit einem Holzlöffel zu rühren. Du wirst sehen, wie sich zuerst kleine Klumpen bilden und dann allmählich ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht.

    💡 Pro Tip: Lass den Teig nach dem ersten Mischen 5 Minuten ruhen – das gibt dem Backpulver Zeit zu wirken und macht das Brot fluffiger.

  3. Jetzt kommt das Kneten: Mit den Händen den Teig für etwa 2‑3 Minuten kneten, bis er glatt und leicht elastisch ist. Der Teig sollte nicht zu klebrig sein; falls er zu feucht wirkt, streue ein wenig extra Mehl ein – aber vorsichtig, sonst wird das Brot zu trocken. Während du knetest, hörst du das leise Rascheln des Mehls, das ein beruhigendes Geräusch für die Seele ist. Am Ende sollte der Teig eine weiche, geschmeidige Konsistenz haben, die sich leicht von der Schüssel löst. Hinweis: Wenn du zu viel Mehl hinzufügst, kann das Brot schwer werden.

  4. Forme den Teig zu einer flachen Scheibe, etwa 1 cm dick, die perfekt in deine Pfanne passt. Drücke die Ränder leicht nach außen, damit das Brot beim Braten nicht zu stark aufsteigt. Hier kommt ein kleiner Geheimtipp: Bestreiche die Oberseite leicht mit etwas Olivenöl, bevor du sie in die Pfanne legst – das sorgt für eine goldene, knusprige Kruste. Während du das Brot in die heiße Pfanne legst, hörst du das befriedigende Zischen, das das Versprechen von Geschmack gibt.

    ⚠️ Common Mistake: Die Pfanne zu heiß einstellen, lässt das Brot außen verbrennen, bevor es innen durchgegart ist.

  5. Erhitze die Pfanne auf mittlere bis mittelhohe Stufe (ca. 180 °C). Sobald das Olivenöl schimmert, lege das Brot vorsichtig hinein. Du wirst sehen, wie die Ränder sofort zu brutzeln beginnen und kleine Bläschen bilden – ein Zeichen dafür, dass die Hitze richtig ist. Lasse das Brot etwa 4‑5 Minuten braten, bis die Unterseite schön goldbraun ist und ein leichter Duft von gerösteten Kräutern aufsteigt. Wende das Brot mit einem breiten Pfannenwender, um die andere Seite zu bräunen.

  6. Brate die zweite Seite ebenfalls für 4‑5 Minuten, bis sie ebenso goldbraun ist und das Brot insgesamt eine gleichmäßige, knusprige Kruste hat. Während du das Brot wendest, kannst du einen kurzen Blick darauf werfen – die Oberfläche sollte ein schönes Muster aus kleinen Luftblasen zeigen, das ist das Zeichen für eine perfekte Textur. Wenn du möchtest, kannst du jetzt noch ein wenig extra Olivenöl darüber träufeln, um den Geschmack zu intensivieren. Pro Tipp: Ein Spritzer Zitronensaft kurz vor dem Servieren hebt die Kräuteraromen hervor.

  7. Entferne das Brot aus der Pfanne und lege es auf ein Kuchengitter, damit es leicht auskühlen kann, ohne dass die Unterseite feucht wird. Das Gitter lässt die Luft zirkulieren und verhindert, dass das Brot „schwitzt“, was die Kruste weich machen würde. Während das Brot etwas abkühlt, kannst du schon die ersten Stücke abschneiden – das knusprige Geräusch beim Brechen ist ein kleiner Triumph. Lass das Brot nicht zu lange liegen, denn es schmeckt am besten, wenn es noch leicht warm ist.

  8. Serviere das Pfannenbrot sofort mit deinen Lieblingsbeilagen: ein cremiger Hummus, ein würziger Tomaten‑Dip oder einfach nur ein Stück Butter. Es lässt sich auch wunderbar in Stücke schneiden und als Basis für kleine Snacks verwenden, zum Beispiel mit Avocado und Chili‑Flocken. Und jetzt das Wichtigste: Genieße jeden Bissen und beobachte, wie deine Familie begeistert nach Nachschlag fragt. Und das Ergebnis? Ein aromatisches, knuspriges Pfannenbrot, das ohne Hefe auskommt, aber dennoch die Herzen aller gewinnt.

💡 Pro Tip: Wenn du das Brot später warm halten möchtest, lege es in Alufolie ein und stelle es bei 80 °C in den Ofen – so bleibt es knusprig.

🔐 Experten‑Tipps für das perfekte Ergebnis

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Brot in die Pfanne gibst, probiere ein kleines Stück vom rohen Teig – das mag seltsam klingen, aber es gibt dir sofort ein Gefühl dafür, ob die Gewürze richtig abgestimmt sind. Wenn das rohe Stück zu salzig wirkt, füge ein wenig mehr Wasser hinzu; wenn es zu fade ist, streue ein wenig extra Kräuter darüber. Dieser kleine Test spart dir später Korrekturen und sorgt dafür, dass das fertige Brot genau den gewünschten Geschmack hat.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet als du denkst

Nach dem Mischen des Teigs ist eine kurze Ruhezeit von 10‑15 Minuten Gold wert. Das Backpulver hat Zeit, Kohlendioxid zu produzieren, was das Brot beim Braten aufgehen lässt. Ich habe früher sofort gebraten und das Ergebnis war oft etwas kompakt – seit ich die Ruhezeit einbaue, ist die Krume viel luftiger und die Kruste noch knuspriger. Nutze diese Zeit, um die Küche zu lüften oder einen schnellen Salat anzurichten.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Profiköche schwören auf das Prinzip „weniger ist mehr“ bei Kräutern – ein kleiner Hauch reicht, um das Aroma zu intensivieren, ohne das Brot zu überladen. Ich habe festgestellt, dass das Hinzufügen von ein wenig geräuchertem Paprikapulver oder einer Prise Knoblauchpulver dem Brot eine überraschende Tiefe verleiht, die es von einem einfachen Snack zu einem echten Gourmet‑Erlebnis macht. Probiere es aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Die perfekte Pfannenwahl

Eine gusseiserne Pfanne verteilt die Hitze gleichmäßig und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung, während eine antihaftbeschichtete Pfanne das Wenden erleichtert. Wenn du eine gusseiserne Pfanne nutzt, heize sie etwas länger vor, damit die Oberfläche wirklich heiß ist – das verhindert, dass das Brot anhaftet und sorgt für das charakteristische Zischen. Für Anfänger ist jedoch eine gut beschichtete Pfanne ideal, weil sie das Risiko von Anbrennen minimiert.

Der letzte Schliff: Servieren mit Stil

Ein Spritzer frischer Zitronensaft oder ein paar Tropfen hochwertiges Balsamico-Essig kurz vor dem Servieren können das Aroma der Kräuter noch einmal aufhellen. Auch ein kleiner Klecks Kräuterbutter, die du vorher mit etwas Zitronenabrieb vermischt hast, macht das Brot zu einem wahren Geschmackserlebnis. Und wenn du das Brot in kleine Stücke schneidest und mit Oliven, sonnengetrockneten Tomaten oder Feta belegst, hast du im Handumdrehen ein elegantes Vorspeisen‑Board.

💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder bestreiche die äußeren Kanten des Brotes vor dem Braten mit etwas Olivenöl.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingsseiten an diesem Rezept ist die Vielseitigkeit. Hier sind einige kreative Twists, die ich ausprobiert habe und die du lieben wirst:

Mediterranes Oliven‑&Feta‑Pfannenbrot

Füge dem Teig 50 g gehackte schwarze Oliven und 30 g zerbröckelten Feta hinzu. Die salzige Tiefe des Fetas kombiniert mit der leicht bitteren Note der Oliven macht das Brot zu einem perfekten Begleiter für gegrilltes Gemüse. Das Ergebnis ist ein leicht würziger Snack, der an die Sonne Italiens erinnert.

Knoblauch‑Rosmarin‑Explosion

Ersetze die getrockneten Kräuter durch einen Teelöffel Knoblauchpulver und einen halben Teelöffel frischen, fein gehackten Rosmarin. Der intensive Knoblauchduft, der beim Braten aufsteigt, füllt die Küche mit einem unwiderstehlichen Aroma, das besonders gut zu gegrilltem Fleisch passt.

Süßes Zimt‑Apfel‑Pfannenbrot

Mische 1 Apfel, fein gerieben, und einen Teelöffel Zimt unter den Teig. Das Ergebnis ist ein leicht süßes Brot, das hervorragend zu einem Klecks Vanillejoghurt oder einer Prise Puderzucker passt – ideal für ein gemütliches Frühstück am Wochenende.

Scharfes Chili‑Sesam‑Pfannenbrot

Gib einen halben Teelöffel Chiliflocken und einen Esslöffel Sesam in den Teig. Die leichte Schärfe und das nussige Aroma des Sesams verleihen dem Brot einen überraschenden Kick, der besonders gut zu Avocado‑Dip oder Guacamole passt.

Käse‑Lauch‑Überraschung

Rühre 50 g geriebenen Cheddar und 2 EL fein gehackten Lauch in den Teig ein. Beim Braten schmilzt der Käse leicht, bildet goldene Ränder und gibt dem Brot einen reichen, cremigen Geschmack, der Kinderaugen zum Leuchten bringt.

Probiere diese Variationen aus, kombiniere sie nach Lust und Laune und entdecke, wie vielseitig ein einfaches Pfannenbrot sein kann. Die Basis bleibt dieselbe, aber jedes Update bringt ein neues Geschmacksabenteuer.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank-Aufbewahrung

Bewahre das Pfannenbrot in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – so bleibt die Kruste bis zu drei Tage frisch. Wenn du es länger lagern möchtest, lege ein Stück Küchenpapier zwischen das Brot und den Deckel, um überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen und ein Durchweichen zu verhindern. Vor dem Servieren einfach bei Raumtemperatur kurz aufwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Einfrieren

Das Brot lässt sich hervorragend einfrieren: Wickele jedes Stück in Frischhaltefolie ein und lege die Pakete in einen Gefrierbeutel. So bleibt es bis zu zwei Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren. Beim Auftauen empfehle ich, die Stücke direkt im Ofen bei 180 °C für etwa 8‑10 Minuten zu erwärmen – das gibt ihnen die ursprüngliche Knusprigkeit zurück.

Aufwärmen

Der Trick, das Brot ohne Ausdörren aufzuwärmen, besteht darin, ein paar Tropfen Wasser auf die Oberfläche zu spritzen und es dann in einer vorgeheizten Pfanne bei mittlerer Hitze zu erwärmen. Alternativ funktioniert ein kurzer Aufwärmgang im Ofen (180 °C, 5‑7 Minuten) hervorragend, besonders wenn du das Brot mit etwas extra Olivenöl bestreichst – das sorgt für einen glänzenden, knusprigen Abschluss.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst bis zu 50 % des Weißmehls durch Vollkornmehl ersetzen. Vollkorn nimmt mehr Flüssigkeit auf, also gib etwas mehr Wasser (ca. 10‑20 ml extra) dazu. Das Ergebnis ist etwas herzhafter und nährstoffreicher, aber die Kruste bleibt knusprig, wenn du das Olivenöl nicht weglässt.

Ersetze das Weizenmehl durch ein glutenfreies Mehlmischungs-Set, das bereits Stärke und Bindemittel enthält. Achte darauf, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist. Da glutenfreie Teige schneller austrocknen, füge ein wenig mehr Olivenöl (ca. 1‑2 EL extra) hinzu, um die Feuchtigkeit zu bewahren.

Das kann passieren, wenn das Backpulver zu alt ist oder das Wasser zu kalt war. Prüfe die Frische des Backpulvers, indem du einen Teelöffel in etwas warmes Wasser gibst – es sollte sofort sprudeln. Verwende lauwarmes Wasser (ca. 35 °C), damit das Backpulver optimal reagieren kann.

Absolut! Ersetze das Salz durch 1‑2 EL Zucker und füge Zimt oder Vanilleextrakt hinzu. Du kannst das Brot nach dem Braten mit Honig, Marmelade oder einer leichten Puderzuckerglasur servieren. Die Grundstruktur bleibt gleich, nur das Geschmacksprofil ändert sich.

Im luftdichten Behälter bleibt es bei Zimmertemperatur etwa 2‑3 Tage frisch. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu einer Woche, wobei die Kruste etwas weicher werden kann. Zum Aufwärmen einfach kurz in der Pfanne oder im Ofen erwärmen, um die Knusprigkeit zurückzubringen.

Ja, das funktioniert hervorragend! Heize die Grillpfanne auf mittlere Hitze vor und bestreiche sie leicht mit Öl. Das Brot bekommt dann ein leicht rauchiges Aroma und die Kruste wird besonders knusprig. Achte darauf, die Hitze nicht zu hoch zu stellen, damit das Brot nicht außen verbrennt, bevor es innen durch ist.

Auf jeden Fall! Das Brot ist mild im Geschmack, und du kannst die Kräuter nach Belieben reduzieren oder weglassen, wenn deine Kleinen es lieber schlicht mögen. Es ist ein großartiger Weg, um Kindern das Essen von selbstgemachtem Brot näher zu bringen, weil es schnell fertig ist und keine langen Wartezeiten erfordert.

Ein kleiner Trick ist, die Pfanne vor dem Braten leicht mit Mehl zu bestäuben – das erzeugt eine zusätzliche knusprige Schicht. Außerdem hilft ein kurzer Aufschlag von etwas Wasser auf die Oberfläche, bevor du das Brot wendest, da das Dampfen die Kruste auflockert und gleichzeitig die Innenseite feucht hält.
Pfannenbrot ohne Hefe: Einfaches Rezept für Genuss!

Pfannenbrot ohne Hefe: Einfaches Rezept für Genuss!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen und eine Mulde in der Mitte bilden.
  2. Warmes Wasser mit Olivenöl verrühren und langsam in die Mulde gießen, dabei rühren.
  3. Den Teig 2‑3 Minuten kneten, bis er glatt und geschmeidig ist.
  4. Teig zu einer flachen Scheibe formen und die Oberfläche leicht mit Olivenöl bestreichen.
  5. Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen, Brot hineinlegen und 4‑5 Minuten braten.
  6. Brot wenden, weitere 4‑5 Minuten braten, bis beide Seiten goldbraun sind.
  7. Brot aus der Pfanne nehmen, kurz auf einem Gitter abkühlen lassen.
  8. Warm servieren mit Dip, Olivenöl oder nach Belieben garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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