Langsamkocher Koreanisches Hühner-Eintopf einfach gemacht

30 min prep 3 min cook 3 servings
Langsamkocher Koreanisches Hühner-Eintopf einfach gemacht
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Herbstabend, an dem ich das Rezept für den Langsamkocher Koreanisches Hühner-Eintopf ausprobierte. Der kalte Wind pfiff durch die Ritzen des alten Bauernhaushalts, und die Küche füllte sich sofort mit dem verheißungsvollen Duft von Knoblauch, Ingwer und einer tiefroten, leicht süßlich-scharfen Sauce. Als ich den Deckel des Slow Cookers öffnete, stieg eine dampfende Wolke aus aromatischer Wärme auf, die sofort das ganze Haus in ein gemütliches, koreanisch inspiriertes Nest verwandelte. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein Gericht nicht nur den Magen, sondern das Herz erwärmt? Genau das ist das Versprechen dieses Eintopfs – ein Fest für alle Sinne, das dich und deine Lieben in einen Moment purer Zufriedenheit entführt.

Was diesen Eintopf so besonders macht, ist die Kombination aus traditionellen koreanischen Aromen und der simplen, aber effektiven Langsamkocher-Methode. Gochujang, die berühmte koreanische Chilipaste, verleiht dem Ganzen eine tiefgründige Schärfe, die sich langsam entfaltet, während die Hühnerkeulen in der Brühe zart und saftig werden. Stell dir vor, wie das zarte Fleisch förmlich auf der Zunge zergeht, während die süßliche Note des braunen Zuckers einen perfekten Gegenpol zur Würze bildet – ein harmonisches Gleichgewicht, das dich immer wieder überraschen wird. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt vier entdeckst – er wird das Aroma auf ein völlig neues Level heben.

Ich habe diesen Eintopf schon unzählige Male für Familienfeiern, ruhige Sonntagsessen und sogar für spontane Freundeabende zubereitet. Jedes Mal bekomme ich das gleiche begeisterte Lächeln, wenn die ersten Löffel serviert werden, und das leise Murmeln „Mmmh, das ist unglaublich gut!“ ist das schönste Kompliment, das ich mir vorstellen kann. Du fragst dich vielleicht, warum du gerade jetzt dieses Rezept ausprobieren solltest? Die Antwort liegt in der Jahreszeit: Wenn die Tage kürzer werden und das Wetter kühl, sehnen wir uns nach etwas Warmem, Herzhaftem und gleichzeitig Leichtem – genau das liefert dieser Eintopf.

Hier kommt das Wichtigste: Ich werde dir Schritt für Schritt zeigen, wie du diesen koreanischen Klassiker im Langsamkocher zubereitest, und dabei ein paar Geheimnisse teilen, die deine Küche revolutionieren werden. Du wirst sehen, dass du keine komplizierten Techniken brauchst, sondern nur ein bisschen Geduld und die richtigen Zutaten. Also schnapp dir deine Hühnerkeulen, stell den Slow Cooker bereit und mach dich bereit für ein Geschmackserlebnis, das deine Familie nach dem ersten Bissen nach mehr verlangen lässt. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Liebsten werden um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die lange Garzeit im Langsamkocher können die komplexen Aromen von Gochujang, Sojasauce und Knoblauch tief in das Fleisch eindringen, sodass jeder Bissen ein intensives Geschmackserlebnis bietet.
  • Texture Harmony: Die Hühnerkeulen werden butterzart, während das Gemüse gleichzeitig bissfest bleibt – ein wunderbarer Kontrast, der das Mundgefühl aufregend macht.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten werden nur grob vorbereitet und dann in den Slow Cooker geschoben; kein ständiges Rühren nötig, was dir mehr Zeit für deine Gäste gibt.
  • Time Efficiency: Während der Eintopf langsam köchelt, kannst du andere Dinge erledigen – das ist perfekt für einen stressfreien Abend.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen, sei es mit anderem Gemüse, extra Schärfe oder einer süßeren Note, sodass du immer wieder neue Varianten ausprobieren kannst.
  • Nutrition Boost: Hühnerkeulen liefern hochwertiges Protein, während Pilze und Karotten wertvolle Vitamine und Ballaststoffe beisteuern – ein ausgewogenes, sättigendes Gericht.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von frischen, hochwertigen Zutaten wird das Endergebnis nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ansprechend.
  • Crowd-Pleasing Factor: Die Kombination aus süß, salzig, scharf und umami spricht fast jeden Gaumen an, was das Gericht zum Hit bei Familienfeiern macht.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce noch intensiver möchtest, füge am Ende ein zusätzliches Esslöffel Gochujang hinzu und rühre gründlich um – das gibt dem Eintopf einen extra Kick, den du lieben wirst.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Fundament des Geschmacks

Die Hühnerkeulen bilden das Herzstück dieses Eintopfs. Sie sind nicht nur saftig, sondern enthalten auch Kollagen, das beim langsamen Garen zu einer wunderbar seidigen Brühe führt. Achte beim Kauf darauf, dass die Haut noch leicht glänzend ist und das Fleisch eine rosige Farbe hat – das ist ein Hinweis auf Frische. Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, kannst du die Haut entfernen, aber dann verliert das Gericht ein wenig von seiner natürlichen Tiefe.

Die Zwiebel liefert Süße und ein leicht karamellisiertes Aroma, das die Schärfe des Gochujang ausbalanciert. Schneide sie grob, damit sie beim langen Kochen nicht zerfällt, sondern ihre Säfte langsam freigibt. Ein kleiner Trick, den ich oft verwende: Die Zwiebel kurz in etwas Sesamöl anrösten, bevor du sie in den Slow Cooker gibst – das verstärkt das nussige Aroma enorm.

Die Karotten bringen nicht nur Farbe, sondern auch eine natürliche Süße, die das scharfe Profil abrundet. Sie sollten in etwa 2‑3 cm große Stücke geschnitten werden, damit sie ihre Form behalten und gleichzeitig genug Oberfläche für die Gewürze bieten. Wenn du ein wenig mehr Textur willst, kannst du die Karotten in Scheiben statt Würfel schneiden – das gibt dem Eintopf ein interessanteres Aussehen.

Aromaten & Gewürze – Das geheime Feuer

Pilze – insbesondere Shiitake oder Champignons – fügen eine erdige Note hinzu, die perfekt mit der Umami‑Tiefe von Gochujang harmoniert. Sie absorbieren die Brühe und geben ihr gleichzeitig eine fleischige Textur. Achte darauf, dass die Pilze nicht zu feucht sind; tupfe sie mit Küchenpapier ab, bevor du sie hinzufügst, um ein zu wässriges Ergebnis zu vermeiden.

Knoblauch ist das unverzichtbare Aromastoff, das fast jedes koreanische Gericht definiert. Die drei Zehen sollten fein gehackt oder durch eine Knoblauchpresse gedrückt werden, damit ihr Duft sich gleichmäßig verteilt. Ich habe einmal vergessen, den Knoblauch zu pressen, und das Ergebnis war ein wenig flach – ein klassischer Common Mistake, den du vermeiden solltest.

Gochujang ist das Herz der koreanischen Schärfe. Diese fermentierte Chilipaste liefert nicht nur Hitze, sondern auch eine leicht süßliche Note, die das Gericht komplex macht. Wenn du es nicht scharf magst, kannst du die Menge auf 1 EL reduzieren und dafür mehr braunen Zucker hinzufügen, um die Balance zu halten.

Die geheimen Helfer – Kleine Extras, große Wirkung

Sojasauce gibt die salzige Basis und die dunkle Farbe, die du in einem typischen koreanischen Eintopf erwartest. Verwende eine gute, nicht zu stark gesalzene Variante, damit du die Salzmengen später besser kontrollieren kannst. Ein kleiner Geheimtipp: Ein Spritzer dunkler Sojasauce (auch als "Jin" bekannt) am Ende sorgt für einen noch tieferen Umami‑Abschluss.

Brauner Zucker balanciert die Schärfe und fügt eine subtile Karamellnote hinzu. Er löst sich langsam auf und karamellisiert leicht, wenn die Temperatur steigt, was dem Eintopf eine leicht glänzende Oberfläche verleiht.

Sesamöl wird erst am Ende hinzugefügt, um das Aroma zu bewahren. Das nussige Aroma des gerösteten Sesamöls ist ein klassisches Finish in koreanischen Gerichten und sorgt dafür, dass das Gericht ein rundes, vollendetes Profil bekommt.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Frühlingszwiebeln bringen Frische und einen leichten Zwiebelkick, der das Gericht aufhellt. Schneide sie in feine Ringe und streue sie kurz vor dem Servieren darüber – das gibt nicht nur Geschmack, sondern auch einen schönen Farbakzent.

Maisstärke dient als Verdickungsmittel, das die Sauce leicht bindet, ohne sie zu beschweren. Mische die 2 EL mit etwas kaltem Wasser, bevor du sie zum Eintopf gibst, damit keine Klumpen entstehen.

Salz & Pfeffer runden das Gericht ab. Schmecke immer am Ende ab, weil die Sojasauce bereits salzig ist. Ein kleiner Trick: Ein Hauch frisch gemahlener schwarzer Pfeffer am Schluss bringt ein leichtes Prickeln, das das Aroma noch lebendiger macht.

🤔 Did You Know? Gochujang enthält nicht nur Chili, sondern auch fermentierte Sojabohnen, die das Gericht mit natürlicher Umami‑Tiefe versorgen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du sehen wirst, wie sich die Aromen im Slow Cooker zu einem wahren Festmahl verbinden. Und das Beste? Du musst nur noch den nächsten Abschnitt lesen, um den kompletten Ablauf zu verstehen.

Langsamkocher Koreanisches Hühner-Eintopf einfach gemacht

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst die Hühnerkeulen gründlich abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Reibe sie mit einer Prise Salz und Pfeffer ein – das hilft, die Haut leicht zu würzen, bevor sie in den Slow Cooker kommt. Erhitze das Sesamöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze und brate die Keulen von beiden Seiten etwa 3‑4 Minuten an, bis sie eine goldbraune Kruste bilden. Dieser Schritt sorgt für ein tiefes Aroma, das später nicht verloren geht. Jetzt lege die angebratenen Keulen beiseite und lass das überschüssige Öl in der Pfanne zurück.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn du die Keulen nicht anbrätst, bleibt das Aroma flach – das Anbraten ist der Schlüssel zu einer vollmundigen Brühe.
  3. Im selben Topf, in dem du die Keulen angebraten hast, gib die grob geschnittene Zwiebel, die Karottenstücke und die Pilze hinein. Brate das Gemüse für etwa 5 Minuten an, bis es leicht glasig wird und ein süßlicher Duft entsteht. Das leichte Anrösten lässt die natürlichen Zucker im Gemüse karamellisieren, was später die Süße des braunen Zuckers unterstützt. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt, und achte darauf, dass die Hitze nicht zu hoch wird – wir wollen ein sanftes Aroma, kein verbranntes.

  4. Jetzt kommt das eigentliche Herzstück: Gib den gehackten Knoblauch, das Gochujang, die Sojasauce und den braunen Zucker zu dem angebratenen Gemüse. Rühre alles gründlich um, bis die Paste gleichmäßig verteilt ist und eine leicht glänzende, rubinrote Sauce entsteht. Hier entsteht die magische Geschmacksexplosion, die du später im Eintopf schmecken wirst. Lass die Mischung für etwa 2 Minuten köcheln, damit sich die Aromen verbinden – das ist der Moment, in dem du das Aroma schon fast auf deiner Zunge spüren kannst.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn du das Gochujang zu früh hinzufügst, kann es zu stark verbrennen und bitter werden. Füge es erst hinzu, wenn das Gemüse bereits leicht angebraten ist.
  6. Gieße die Hühnerbrühe über das Gemüse und rühre alles vorsichtig um, sodass die Keulen vollständig bedeckt sind. Setze nun die angebratenen Hühnerkeulen zurück in den Topf. Der Duft, der jetzt aus dem Topf aufsteigt, ist ein Vorgeschmack auf das, was gleich kommt – ein aromatischer Nebel aus Umami, Süße und leichter Schärfe.

  7. Stelle den Slow Cooker auf die niedrige Stufe und lasse alles für 4‑5 Stunden langsam garen. Während dieser Zeit werden die Aromen tief in das Fleisch eindringen, und das Gemüse wird butterzart, aber nicht matschig. Du kannst in dieser Zeit deine Lieblingsmusik hören oder ein gutes Buch lesen – das Ergebnis wird dich belohnen. Ein kleiner Hinweis: Wenn du es eilig hast, kannst du auch die hohe Stufe wählen und nach 2‑3 Stunden prüfen, ob das Fleisch schon zart ist.

  8. Kurz bevor das Gericht fertig ist, mische die Maisstärke mit 2 EL kaltem Wasser zu einer glatten Paste. Rühre diese Mischung in die fast fertige Sauce ein und lasse sie für weitere 10‑15 Minuten köcheln, bis die Sauce leicht eindickt und einen seidigen Glanz bekommt. Das ist der Moment, in dem du siehst, wie die Sauce sich verwandelt – von einer klaren Brühe zu einer samtigen, aromatischen Umarmung für das Fleisch.

  9. Zum Schluss gib das Sesamöl und die in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln hinzu. Rühre alles vorsichtig um, damit das Öl seine nussige Note behält und die Frühlingszwiebeln ihre frische Knackigkeit behalten. Jetzt ist der Eintopf bereit zum Servieren – das Aroma ist jetzt vollendet, die Farben leuchten und die Textur ist perfekt. Go ahead, take a taste — du wirst sofort wissen, wann es genau richtig ist.

  10. Serviere den Eintopf in tiefen Schalen, garniere ihn mit ein paar extra Frühlingszwiebelringen und, wenn du magst, einem Spritzer frischen Limettensaft für einen zusätzlichen Frischekick. Das Gericht lässt sich wunderbar mit Reis oder Nudeln kombinieren, doch schon allein ist es ein komplettes, sättigendes Mahl. Und das Beste: Du kannst die Reste am nächsten Tag aufwärmen, und sie schmecken sogar noch besser, weil die Aromen über Nacht weiterziehen.

💡 Pro Tip: Für extra Tiefe kannst du am Ende einen Schuss dunkle Sojasauce hinzufügen – das gibt dem Eintopf eine fast rauchige Note, die dich überraschen wird.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich ans Essen machst, lass mich noch ein paar Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Du wirst sehen, dass ein paar kleine Anpassungen einen riesigen Unterschied machen können – und das ist das Geheimnis, das ich über Jahre hinweg perfektioniert habe.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest-Trick

Bevor du das Gericht endgültig servierst, nimm einen kleinen Löffel der Sauce und probiere sie. Achte darauf, ob die Balance zwischen süß, salzig und scharf stimmt. Wenn die Schärfe zu stark ist, füge einen Hauch mehr braunen Zucker hinzu; ist sie zu mild, ein wenig extra Gochujang. Dieser einfache Test verhindert, dass du das Endergebnis verpasst, und gibt dir die Kontrolle über das finale Aroma.

Warum Ruhezeit wichtiger ist als du denkst

Nachdem der Eintopf fertig ist, lass ihn für 10‑15 Minuten im ausgeschalteten Slow Cooker ruhen. Während dieser Zeit setzen sich die Aromen noch einmal zusammen und das Fleisch wird noch zarter. Ich habe das einmal übersprungen und das Ergebnis war etwas flach – ein kleiner Schritt, der einen großen Unterschied macht.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Reisessig am Ende kann die gesamte Geschmacksbalance heben, indem er die Süße und Schärfe ausbalanciert. Es ist ein Trick, den ich von einem koreanischen Freund gelernt habe, der immer ein wenig Essig zu seinen Eintöpfen gibt. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie die Aromen plötzlich lebendiger wirken.

💡 Pro Tip: Wenn du den Eintopf für eine größere Gruppe kochst, verdopple einfach alle Zutaten – das Verhältnis bleibt gleich, und das Ergebnis bleibt genauso köstlich.

Das Geheimnis der perfekten Konsistenz

Die Menge der Maisstärke kann je nach gewünschter Dicke variieren. Wenn du eine sehr sämige Sauce bevorzugst, erhöhe die Menge auf 3 EL. Für eine leichtere Brühe halte dich an die 2 EL. Achte darauf, die Maisstärke immer mit kaltem Wasser anzurühren, sonst entstehen Klumpen, die das Gericht ruinieren können.

Wie du das Gemüse knackig hältst

Wenn du das Gemüse lieber etwas bissfester magst, füge die Karotten und Pilze erst in den letzten 45 Minuten des Garvorgangs hinzu. So behalten sie ihre Textur und geben dem Eintopf einen schönen Kontrast zum zarten Huhn. Ich habe das einmal ausprobiert und die frische Knackigkeit hat das Gericht noch interessanter gemacht.

Der letzte Schliff – Frische Kräuter

Ein paar frische Korianderblätter oder ein kleiner Spritzer Zitronenverbene können das Aroma aufhellen und dem Eintopf ein leichtes, sommerliches Gefühl verleihen. Ich habe das bei einem Abendessen im Frühling ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der frischen Note, die das Gericht überraschend leicht machte.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Scharfe Kimchi-Variante

Füge 150 g gehacktes Kimchi zusammen mit dem Gemüse hinzu. Das fermentierte Gemüse bringt eine zusätzliche Säure und Tiefe, die das Gericht noch authentischer macht. Die leichte Säure des Kimchi balanciert die Süße des braunen Zuckers perfekt aus.

Kokosmilch-Curry Fusion

Ersetze die Hälfte der Hühnerbrühe durch Kokosmilch und füge 1 EL gelbe Currypaste hinzu. Das Ergebnis ist ein cremiger, leicht exotischer Eintopf, der die koreanischen Aromen mit einem Hauch von Thai‑Küche verbindet. Ideal für alle, die etwas cremigeres mögen.

Pilz-Intensiv

Verwende eine Mischung aus Shiitake, Austernpilzen und Enoki-Pilzen, anstatt nur gewöhnliche Champignons. Diese Kombination verstärkt das erdige Aroma und gibt dem Eintopf eine besonders fleischige Textur. Ein kleiner Tipp: Die Pilze vorher kurz in etwas Sojasauce marinieren, um ihren Geschmack zu intensivieren.

Süßkartoffel-Boost

Ersetze die Karotten durch gewürfelte Süßkartoffeln. Die natürliche Süße der Süßkartoffel harmoniert wunderbar mit dem Gochujang und gibt dem Gericht eine leicht karamellisierte Note. Außerdem fügt sie zusätzliche Nährstoffe und eine leuchtend orange Farbe hinzu.

Sesam‑Knusper-Topper

Röste 2 EL Sesamsamen in einer Pfanne, bis sie goldbraun sind, und streue sie kurz vor dem Servieren über den Eintopf. Der knusprige Crunch und das nussige Aroma verleihen dem Gericht ein überraschendes Texturspiel, das jeden Bissen interessanter macht.

Veganer Ersatz

Ersetze die Hühnerkeulen durch fester Tofu (am besten fest gepresst) und verwende Gemüsebrühe anstelle von Hühnerbrühe. Das Ergebnis bleibt herzhaft und aromatisch, und die Textur des Tofus nimmt die Sauce wunderbar auf. Ein kleiner Hinweis: Mariniere den Tofu vorher in Sojasauce und Sesamöl, um ihm mehr Geschmack zu geben.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass den Eintopf vollständig abkühlen, bevor du ihn in einen luftdichten Behälter gibst. Im Kühlschrank hält er sich bis zu 3 Tage, wobei die Aromen mit jedem Tag noch intensiver werden. Wenn du ihn später aufwärmst, füge einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, damit die Sauce nicht zu dick wird.

Freezing Instructions

Der Eintopf lässt sich hervorragend einfrieren. Portioniere ihn in gefriergeeignete Behälter und lasse dabei etwa 2 cm Freiraum für die Ausdehnung. Im Gefrierschrank bleibt er bis zu 2 Monate haltbar. Zum Auftauen empfiehlt sich eine langsame Methode im Kühlschrank über Nacht, gefolgt von einem sanften Aufwärmen im Slow Cooker oder auf dem Herd.

Reheating Methods

Um den Eintopf aufzuwärmen, gib ihn in einen Topf und erhitze ihn bei mittlerer Hitze, dabei gelegentlich umrühren, bis er gleichmäßig heiß ist. Alternativ kannst du ihn für 5‑7 Minuten in der Mikrowelle erwärmen, wobei du zwischendurch umrühren solltest, um Hotspots zu vermeiden. Der Trick, um das Austrocknen zu verhindern? Ein kleiner Spritzer Wasser oder Brühe und ein kurzer Aufschlag mit dem Sesamöl am Ende.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Hühnerkeulen und das Gemüse im Schnellkochtopf garen. Brate die Keulen zuerst an, dann füge das Gemüse, die Gewürze und die Brühe hinzu und koche bei hohem Druck 20‑25 Minuten. Danach den Schnellkochtopf öffnen, die Maisstärke einrühren und kurz aufkochen lassen. Das Ergebnis ist ähnlich zart, aber du sparst etwa 2‑3 Stunden.

Die Schärfe hängt stark von der Menge des Gochujang ab. Mit 2 EL ist das Gericht mild bis mittel scharf, ideal für die meisten Familien. Wenn du es schärfer magst, kannst du bis zu 4 EL hinzufügen oder etwas frische koreanische Chiliflocken (Gochugaru) nach Geschmack einrühren.

Absolut! Rinderschmorbraten, Schweineschulter oder sogar Lammkeulen funktionieren gut, solange du die Garzeit anpasst. Rind und Lamm benötigen oft etwas länger, etwa 6‑8 Stunden auf niedriger Stufe, während Schweinefleisch etwa 5‑6 Stunden braucht. Die Grundgewürze bleiben gleich, sodass das Aroma erhalten bleibt.

Verwende glutenfreie Sojasauce (Tamari) und achte darauf, dass das Gochujang keine Weizenbestandteile enthält – die meisten handelsüblichen Varianten sind jedoch glutenfrei. Auch die Maisstärke ist von Natur aus glutenfrei. So bleibt das Gericht völlig glutenfrei, ohne an Geschmack zu verlieren.

Ja, ersetze die Hühnerkeulen durch fest gepressten Tofu oder Tempeh und verwende Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe. Das Tofu‑Stück sollte vorher mariniert werden, damit es die Aromen gut aufnimmt. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert, und du erhältst ein herzhaftes, vegetarisches Gericht.

Wie bei allen gekochten Gerichten solltest du den Eintopf nicht länger als 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, um das Risiko von Bakterienwachstum zu minimieren. Nach dieser Zeit sollte er sofort gekühlt oder weiter erhitzt werden.

Natürlich! Der Eintopf passt hervorragend zu gedämpftem Jasmin- oder Basmati-Reis, der die aromatische Sauce aufsaugt. Du kannst auch ein knuspriges Kimchi‑Reisgericht als Beilage servieren, um das Geschmackserlebnis zu erweitern.

Eine Alternative ist, etwas pürierte Süßkartoffel oder Kürbis hinzuzufügen, das natürlich bindet und gleichzeitig eine süße Note einbringt. Auch ein Löffel Erdnussbutter kann die Sauce cremig und leicht dicker machen, während er einen zusätzlichen nussigen Geschmack liefert.
Langsamkocher Koreanisches Hühner-Eintopf einfach gemacht

Langsamkocher Koreanisches Hühner-Eintopf einfach gemacht

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Hühnerkeulen abspülen, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen und in Sesamöl goldbraun anbraten. Dann aus der Pfanne nehmen.
  2. Zwiebel, Karotten und Pilze im gleichen Topf anbraten, bis sie leicht glasig sind.
  3. Knoblauch, Gochujang, Sojasauce und braunen Zucker hinzufügen und kurz mitrösten, bis die Sauce duftet.
  4. Hühnerbrühe angießen, die angebratenen Keulen zurück in den Topf geben und alles für 4‑5 Stunden auf niedriger Stufe im Slow Cooker garen.
  5. Maisstärke mit kaltem Wasser anrühren, in die fast fertige Sauce einrühren und weitere 10‑15 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt.
  6. Sesamöl und in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln kurz vor dem Servieren einrühren.
  7. Eintopf in Schalen anrichten, nach Belieben mit extra Frühlingszwiebeln oder Sesamsamen garnieren und sofort genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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