Kartoffelsalat ohne Mayo – Erfrischend und Lecker

30 min prep 30 min cook 3 servings
Kartoffelsalat ohne Mayo – Erfrischend und Lecker
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Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich das erste Mal einen Kartoffelsalat ohne Mayonnaise zubereitet habe. Es war ein lauer Sommernachmittag, die Sonne schien durch das Küchenfenster und ein leichter Duft von frisch geschnittenen Kräutern lag bereits in der Luft. Während ich die Kartoffeln in kochendes Wasser legte, hörte ich das leise Plätschern des Wassers – ein beruhigendes Geräusch, das sofort Vorfreude weckte. Der Gedanke, einen leichten, erfrischenden Salat zu zaubern, der gleichzeitig voller Geschmack ist, ließ mein Herz schneller schlagen.

Als die ersten Blasen an der Oberfläche des Wassers aufstiegen, dachte ich darüber nach, wie viele klassische Rezepte heute noch von Mayonnaise dominiert werden. Aber hast du dich jemals gefragt, warum manche Versionen im Restaurant so viel leichter und lebendiger schmecken? Die Antwort liegt oft in der Kombination aus frischen Zutaten, einer spritzigen Säure und einer gut ausbalancierten Gewürzmischung. Ich wollte genau das erreichen – einen Salat, der nicht nur den Gaumen kitzelt, sondern auch das Auge erfreut.

Während ich die Kartoffeln abgoss und sie vorsichtig auf ein Küchentuch legte, spürte ich das kühle Aroma der frischen Erde, das noch an ihnen klebte. Dieser Moment ist für mich das Herzstück jedes guten Salats: die Basis, die alles zusammenhält. Und genau hier kommt die Magie ins Spiel – wir ersetzen die schwere Mayo durch ein leichtes Olivenöl‑Zitronen‑Dressing, das den natürlichen Geschmack der Kartoffeln hervorhebt, ohne sie zu überlagern.

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie das Ganze schmeckt und welche Geheimnisse ich noch in petto habe. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er wird den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen Salat ausmachen. Hier kommt das Wichtigste: Wir gehen Schritt für Schritt durch das Rezept, und ich verspreche dir, deine Familie wird nach einer zweiten Portion fragen. Hier genau das Rezept – und vertrau mir, du wirst begeistert sein.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Zitronensaft, Sumach und Chiliflocken entsteht ein vielschichtiges Aroma, das sowohl frisch als auch leicht pikant ist. Jeder Bissen liefert ein neues Geschmackserlebnis, das die Sinne weckt.
  • Texture Balance: Die festkochenden Yukon‑Gold‑Kartoffeln bleiben leicht körnig, während die knackigen Frühlingszwiebeln und die frische Romaine‑Salatblätter für einen angenehmen Biss sorgen. So entsteht ein harmonisches Spiel aus weich und knackig.
  • Ease of Preparation: Ohne Mayonnaise entfällt das mühsame Aufschlagen und das Risiko, dass das Dressing gerinnt. Das Olivenöl‑Zitronen‑Dressing lässt sich in wenigen Minuten zusammenrühren und verbindet sich sofort mit den Zutaten.
  • Time Efficiency: Das gesamte Gericht ist in weniger als einer Stunde fertig – perfekt für spontane Grillabende oder gemütliche Familienessen, bei denen die Zeit knapp ist.
  • Versatility: Dieser Salat lässt sich leicht anpassen – sei es durch das Hinzufügen von Gurken, Avocado oder geräuchertem Lachs. Er passt zu fast jedem Hauptgericht, von gegrilltem Fleisch bis zu vegetarischen Bowls.
  • Nutrition Boost: Das Olivenöl liefert gesunde einfach ungesättigte Fette, während das frische Gemüse Vitamine und Mineralstoffe beisteuert. Ohne Mayo reduziert sich der Kaloriengehalt deutlich, ohne an Geschmack zu verlieren.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige, saisonale Zutaten, die nicht nur besser schmecken, sondern auch nachhaltiger sind. Die Wahl von roten oder weißen Zwiebeln beeinflusst das Aroma subtil, aber effektiv.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die leichte Säure und die leichte Schärfe machen den Salat zu einem Hit bei Groß und Klein – sogar bei Kindern, die normalerweise Mayonnaise lieben, wird er begeistert angenommen.
💡 Pro Tip: Wenn du die Kartoffeln noch aromatischer haben möchtest, füge dem Kochwasser ein paar Zweige frischen Thymian oder Rosmarin hinzu – das gibt dem Salat eine subtile Kräuternote, die im Zusammenspiel mit dem Zitronen‑Dressing besonders gut zur Geltung kommt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Kartoffeln & Salat

Die 500 g Kartoffeln (idealerweise Yukon Gold oder rote Kartoffeln) bilden das Herzstück dieses Salats. Sie sind leicht cremig, behalten aber ihre Form beim Kochen, sodass sie nicht zerfallen. Achte beim Kauf auf feste, glatte Knollen ohne grüne Stellen – das garantiert eine gleichmäßige Textur. Wenn du keine Yukon Gold findest, kannst du auch festkochende Sorten wie die „Linda“ verwenden, die ebenfalls gut ihre Form behalten.

Der 100 g Romaine‑Salat sorgt für Frische und einen knackigen Kontrast zu den weichen Kartoffeln. Romaine hat lange, robuste Blätter, die das Dressing gut aufnehmen, ohne zu welken. Für ein noch intensiveres Grün kannst du stattdessen Rucola oder Feldsalat verwenden – beide bringen einen leicht nussigen Geschmack mit.

Aromatics & Spices – Frische trifft Würze

Vier Frühlingszwiebeln geben dem Salat eine milde, leicht süßliche Zwiebelnote, die das Gericht nicht überlagert. Schneide sie in feine Ringe, damit sie sich gleichmäßig im Salat verteilen und beim Kauen ein angenehmes Knacken erzeugen. Wenn du es intensiver magst, kannst du auch eine kleine Menge Schalotten hinzufügen.

Eine Karotte fügt nicht nur eine leuchtend orange Farbe hinzu, sondern auch eine leichte Süße, die das Zitronen‑Dressing ausbalanciert. Schäle und raspel die Karotte fein, damit sie sich gut mit den Kartoffeln vermischt und keine großen Stücke bildet, die das Mundgefühl stören könnten.

Eine Zwiebel (rot oder weiß) liefert die nötige Tiefe. Rote Zwiebeln geben eine leicht süßliche, milde Schärfe, während weiße Zwiebeln etwas schärfer sind. Für ein besonders mildes Ergebnis kannst du die Zwiebel in kaltem Wasser einweichen, bevor du sie dem Salat hinzufügst – das mildert die Schärfe, ohne das Aroma zu verlieren.

Ein Esslöffel Sumach verleiht dem Gericht eine zitronige, leicht herbe Note, die perfekt mit dem frischen Zitronensaft harmoniert. Sumach ist ein traditionelles Gewürz aus dem Nahen Osten und wird oft in Salaten verwendet, weil es die Aromen aufhellt, ohne zu dominieren.

Eine Prise Rote Chiliflocken (pul biber) bringt eine subtile Wärme, die den Salat belebt, ohne ihn zu überhitzen. Wenn du es weniger scharf magst, reduziere die Menge auf die Hälfte – du wirst dennoch die angenehme Tiefe spüren.

Der Secret Weapon – Öl & Zitronen‑Kick

100 ml Olivenöl ist das Bindeglied zwischen allen Zutaten. Wähle ein mildes, extra natives Olivenöl, das das Aroma der frischen Kräuter unterstützt, ohne zu dominant zu sein. Wenn du ein noch leichteres Dressing bevorzugst, kannst du die Hälfte des Olivenöls durch ein neutrales Pflanzenöl ersetzen.

2 EL frisch gepresster Zitronensaft gibt dem Salat seine erfrischende Säure, die die Kartoffeln aufhellt und das Gemüse zum Strahlen bringt. Achte darauf, Zitronen zu verwenden, die fest und schwer für ihr Gewicht sind – das ist ein Zeichen für Saftigkeit.

Finishing Touches – Kräuter & Gewürze

Ein Bund 20 g Petersilie liefert ein grünes, leicht pfeffriges Aroma, das den Salat abschließt. Hacke die Petersilie grob, damit du beim Essen ein bisschen Textur spürst. Wenn du es aromatischer willst, kannst du einen Teil der Petersilie durch frischen Dill ersetzen.

1 TL Salz und 1 TL schwarzer Pfeffer sind die Grundpfeiler jeder guten Würzung. Sie heben die natürlichen Aromen hervor und sorgen dafür, dass das Dressing nicht flach schmeckt. Schmecke den Salat immer am Ende noch einmal ab – ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann Wunder wirken.

🤔 Did You Know? Kartoffeln enthalten mehr Kalium als Bananen – ein wichtiger Mineralstoff, der hilft, den Blutdruck zu regulieren und die Muskelfunktion zu unterstützen.

Mit deinen Zutaten fertig vorbereitet, bist du bereit, den Kochprozess zu starten. Jetzt wird es richtig spannend – die Magie passiert in der Pfanne und im großen Salatmix. Hier beginnt das eigentliche Vergnügen.

Kartoffelsalat ohne Mayo – Erfrischend und Lecker

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Setze einen großen Topf mit Wasser auf und bringe es zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd ist, gib die 500 g Kartoffeln hinein und koche sie für etwa 12‑15 Minuten, bis sie gerade weich sind. Du erkennst das an einem leichten Widerstand, wenn du mit einer Gabel hinein stichst. Probiere es aus: Wenn das Wasser nach dem Kochen leicht schäumt, bedeutet das, dass die Stärke austritt – das ist genau das, was wir wollen, weil es das Dressing später besser an den Kartoffeln haften lässt.

  2. Während die Kartoffeln kochen, bereite das Gemüse vor. Schneide die Frühlingszwiebeln in feine Ringe, die Karotte in feine Stifte oder raspel sie, und würfle die Zwiebel (rot oder weiß) klein. Hacke die Petersilie grob. Pro Tip: Lege die geschnittenen Zwiebeln sofort in kaltes Wasser, um die Schärfe zu mildern und gleichzeitig das knackige Bissgefühl zu erhalten.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Kartoffeln nach dem Kochen sofort in ein Sieb schüttest und kurz mit kaltem Wasser abschreckst, bleibt die Haut straffer und die Kartoffelstücke behalten ihre Form besser.
  4. Gieße die Kartoffeln ab und lasse sie kurz ausdampfen, bis das überschüssige Wasser verdunstet ist. Während sie noch warm sind, schneide sie in mundgerechte Stücke von etwa 2 cm Größe. Warme Kartoffeln nehmen das Dressing besser auf – das ist das Geheimnis, das den Salat besonders aromatisch macht.

  5. Jetzt kommt das Dressing zusammen: In einer großen Schüssel das 100 ml Olivenöl mit dem frisch gepressten Zitronensaft verquirlen, bis die Mischung leicht emulgiert. Füge 1 TL Salz, 1 TL schwarzen Pfeffer, 1 TL Sumach und 1 TL rote Chiliflocken hinzu und rühre erneut, bis alles gut vermischt ist. Hier ist der Trick: Wenn du das Dressing mit einem kleinen Schneebesen statt einer Gabel rührst, entsteht eine feinere Emulsion, die sich gleichmäßiger über den Salat verteilt.

  6. ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, das Dressing zu stark zu erhitzen, sonst trennt sich das Öl vom Zitronensaft und das Ergebnis wird körnig.
  7. Gib die noch warmen Kartoffelstücke in die Schüssel mit dem Dressing und mische alles vorsichtig, bis die Kartoffeln gleichmäßig bedeckt sind. Das warme Gemüse nimmt das Aroma sofort auf, sodass du bereits beim ersten Bissen die frische Zitronennote spüren wirst. Jetzt kommt das Gemüse: Füge die vorbereiteten Frühlingszwiebeln, Karottenstifte, Zwiebelwürfel und die gehackte Petersilie hinzu und hebe alles behutsam unter, damit die zarten Kartoffeln nicht zerdrückt werden.

  8. Lege den Romaine‑Salat (großzerrissen) zuletzt unter, damit er nicht zu stark zusammenfällt. Der Salat bleibt knusprig und nimmt das Dressing nur leicht auf – das sorgt für einen herrlich frischen Biss. Schmecke den Salat jetzt ab und füge bei Bedarf noch etwas Salz, Pfeffer oder einen Spritzer Zitronensaft hinzu.

  9. Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und lasse den Salat mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen. Dieser Schritt ist entscheidend: Die Aromen verbinden sich, das Dressing zieht tiefer ein und die Texturen setzen sich. Der Moment der Wahrheit: Nach dem Ruhen schmeckt der Salat noch intensiver, weil die Kartoffeln das Dressing vollständig aufgenommen haben.

  10. Vor dem Servieren kannst du den Salat noch einmal leicht durchmischen und nach Belieben mit ein paar zusätzlichen frischen Kräutern bestreuen. Serviere ihn in einer großen Schüssel oder auf einem rustikalen Holzbrett – das sieht nicht nur einladend aus, sondern lässt die Farben richtig zur Geltung kommen.

💡 Pro Tip: Wenn du den Salat ein paar Stunden vor dem Servieren vorbereitest, kannst du die Zitronenschale (fein gerieben) kurz vor dem Servieren darüber streuen – das gibt ein zusätzliches frisches Aroma und ein schönes Farbspiel.

Und dort hast du ihn – ein erfrischender Kartoffelsalat, der komplett ohne Mayonnaise auskommt und trotzdem vollmundig, cremig und unglaublich lecker ist. Aber bevor du dich an den ersten Bissen erfreust, lass mich noch ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Salat endgültig abschließt, nimm einen kleinen Löffel und schmecke ihn bei Zimmertemperatur. Das gibt dir ein realistisches Bild davon, wie die Aromen zusammenwirken, wenn der Salat auf dem Tisch steht. Wenn etwas fehlt, füge ein wenig mehr Zitronensaft oder Salz hinzu – das ist der schnellste Weg, um das Gleichgewicht zu perfektionieren.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das Ruhen im Kühlschrank ist nicht nur ein Trick, sondern ein echter Game‑Changer. Während die Kartoffeln das Dressing aufsaugen, verbinden sich die Gewürze und das Olivenöl mit den frischen Kräutern, sodass jede Gabel ein harmonisches Zusammenspiel bietet. Ich habe einmal versucht, den Salat sofort zu servieren, und das Ergebnis war flach – ein klarer Beweis dafür, dass Geduld das Geheimnis ist.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Profis streuen oft ein wenig Sumach über das fertige Gericht – das gibt nicht nur einen zusätzlichen zitronigen Kick, sondern sorgt auch für eine leichte, fast metallische Note, die das Gericht auf ein neues Level hebt. Wenn du keinen Sumach hast, kannst du stattdessen etwas Zitronenabrieb verwenden, aber das Ergebnis wird nicht ganz identisch sein.

💡 Pro Tip: Für ein besonders glänzendes Finish kurz vor dem Servieren ein paar Tropfen hochwertiges Olivenöl über den Salat träufeln – das gibt nicht nur Glanz, sondern verstärkt auch das Aroma.

How to Keep the Salad Crunchy

Damit der Salat knusprig bleibt, vermeide es, zu viel Salz zu früh hinzuzufügen. Salz entzieht dem Gemüse Wasser, wodurch es matschig werden kann. Stattdessen salze erst im letzten Schritt, kurz bevor du den Salat servierst. So bleibt die Romaine knackig und die Karotten behalten ihren Biss.

Storing Secrets for Maximum Freshness

Wenn du Reste hast, bewahre den Salat in einem luftdichten Behälter auf und lege ein Stück Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche, um Oxidation zu verhindern. So bleibt er bis zu drei Tage frisch, und das Aroma bleibt erhalten. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft vor dem erneuten Servieren erfrischt das Gericht sofort wieder.

The Unexpected Ingredient That Elevates Everything

Ein Schuss Apfelessig (nur ein Teelöffel) kann das Dressing noch lebendiger machen, weil die Säure das Olivenöl besser emulgiert. Ich habe das einmal probiert, als ich für ein Sommerpicknick kochte, und die Gäste waren begeistert von der zusätzlichen Frische. Probiere es aus und du wirst verstehen, warum so viele Köche diesen kleinen Trick lieben.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Variante

Ersetze die Frühlingszwiebeln durch fein gehackte rote Paprika und füge schwarze Oliven sowie ein paar zerbröselte Feta‑Würfel hinzu. Das Ergebnis ist ein salziger, leicht herb-würziger Salat, der perfekt zu gegrilltem Fisch passt. Die Oliven bringen eine zusätzliche Tiefe, während der Feta das Gericht cremig macht.

Asiatischer Twist

Nutze Sojasauce anstelle von Salz, füge geriebenen Ingwer und ein wenig Sesamöl zum Dressing hinzu und streue geröstete Sesamsamen über den fertigen Salat. Der Geschmack wird leicht süßlich‑umami, und das Sesamöl gibt eine nussige Note, die hervorragend mit den frischen Kräutern harmoniert.

Herzhafte Herbstedition

Füge geröstete Kürbiswürfel und ein paar gehackte Walnüsse hinzu. Der süße Kürbis kontrastiert wunderbar mit dem säuerlichen Dressing, während die Walnüsse für einen knusprigen Biss sorgen. Diese Variante ist ideal für kühle Abende, wenn du etwas Wärmendes suchst.

Frischer Sommermix

Ergänze den Salat mit Gurkenwürfeln, frischen Minzblättern und einem Spritzer Limettensaft anstelle von Zitrone. Das gibt dem Gericht eine noch leichtere, fast prickelnde Note, die perfekt zu Grillfleisch oder einem kühlen Weißwein passt. Minze sorgt für ein erfrischendes Aroma, das an warme Sommertage erinnert.

Protein-Power

Mische gekochte Kichererbsen oder gebratene Tofu‑Würfel unter den Salat, um ihn zu einer sättigenden Hauptmahlzeit zu machen. Das zusätzliche Protein macht den Salat zu einer vollwertigen Mahlzeit, die sowohl vegetarisch als auch nahrhaft ist. Die Kichererbsen geben einen leicht nussigen Geschmack, der gut mit dem Zitronen‑Dressing harmoniert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Salat in einem luftdichten Glasbehälter auf, idealerweise mit einem Stück Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche, um die Feuchtigkeit zu minimieren. So bleibt er bis zu drei Tage frisch, ohne dass die Textur der Kartoffeln oder des Salats leidet. Vor dem Verzehr einfach kurz umrühren und bei Bedarf einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen.

Freezing Instructions

Obwohl Kartoffelsalat nicht die klassischste Speise zum Einfrieren ist, kannst du ihn für bis zu einem Monat einfrieren, wenn du die Kartoffeln vorher leicht abkühlen lässt. Am besten packst du ihn in einen Gefrierbeutel, drückst die Luft heraus und beschriftest ihn mit Datum. Beim Auftauen empfiehlt es sich, das Dressing separat aufzubewahren und nach dem Auftauen frisch zu vermischen.

Reheating Methods

Wenn du den Salat wieder erwärmen möchtest (z. B. für ein warmes Hauptgericht), gib ihn in eine Pfanne, füge einen Esslöffel Wasser oder Brühe hinzu und erwärme ihn bei mittlerer Hitze, während du ständig rührst. Ein Spritzer Olivenöl oder ein kleiner Löffel frisches Zitronen‑Dressing am Ende verhindert, dass er austrocknet, und gibt ihm wieder die gewünschte Frische.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst stattdessen einen Essig wie Apfelessig oder Weißweinessig verwenden. Der Essig liefert die nötige Säure, aber achte darauf, die Menge etwas zu reduzieren, da Essig stärker wirkt als Zitronensaft. Ein Teelöffel Essig reicht in der Regel aus, um die gleiche Frische zu erzielen.

Der Salat bleibt im Kühlschrank etwa 3‑4 Tage frisch, wenn er in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Wichtig ist, dass du das Dressing nicht zu früh hinzufügst – du kannst das Gemüse und die Kartoffeln separat lagern und erst kurz vor dem Servieren das Dressing untermischen.

Natürlich! Festkochende Sorten wie „Linda“ oder „Annabelle“ funktionieren ebenso gut. Vermeide jedoch mehlig kochende Sorten, da sie beim Schneiden zerfallen und das Dressing nicht mehr gut halten können. Festkochende Kartoffeln behalten ihre Form und sorgen für die gewünschte Textur.

Ja, das Rezept ist von Natur aus vegan, da keine tierischen Produkte verwendet werden. Achte nur darauf, dass das Olivenöl von hoher Qualität ist und keine Zusatzstoffe enthält. Optional kannst du vegane Käsealternativen hinzufügen, wenn du einen extra Geschmack wünschst.

Für mehr Würze kannst du zusätzlich eine Prise geräuchertes Paprikapulver oder etwas fein gehackten Knoblauch ins Dressing geben. Auch ein Schuss scharfer Senf oder ein wenig Honig für eine süß-würzige Balance kann das Geschmackserlebnis intensivieren. Probiere kleine Mengen aus, um den perfekten Punkt zu finden.

Das ist Geschmackssache. Die Schale enthält viele Nährstoffe und verleiht dem Salat ein leicht rustikales Aussehen. Wenn du jedoch eine besonders feine Textur bevorzugst, kannst du die Kartoffeln nach dem Kochen kurz abkühlen lassen und dann schälen, bevor du sie schneidest.

Absolut! Das Dressing lässt sich gut bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lagern. Vor dem Gebrauch einfach gut schütteln, damit sich das Öl wieder mit dem Zitronensaft verbindet. Das spart Zeit, wenn du den Salat für ein Event vorbereiten möchtest.

Alle Zutaten in diesem Rezept sind von Natur aus glutenfrei. Achte nur darauf, dass das Olivenöl und die Gewürze nicht mit glutenhaltigen Produkten kontaminiert wurden. Wenn du ein fertiges Gewürzpulver nutzt, prüfe das Etikett auf mögliche Glutenquellen.
Kartoffelsalat ohne Mayo – Erfrischend und Lecker

Kartoffelsalat ohne Mayo – Erfrischend und Lecker

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Wasser zum Kochen bringen, Kartoffeln hinzufügen und 12‑15 Minuten kochen, bis sie gerade weich sind.
  2. Währenddessen Gemüse vorbereiten: Frühlingszwiebeln in Ringe, Karotte raspeln, Zwiebel würfeln und Petersilie hacken.
  3. Kartoffeln abgießen, kurz abschrecken, in mundgerechte Stücke schneiden.
  4. Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Sumach und Chiliflocken zu einem Dressing verrühren.
  5. Kartoffelstücke in das Dressing geben und gut vermengen.
  6. Gemüse und Petersilie unterheben, dann den Romaine‑Salat dazugeben.
  7. Salat mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Aromen sich verbinden.
  8. Kurz vor dem Servieren noch einmal abschmecken und ggf. mit etwas Zitronensaft oder Salz nachwürzen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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