Jello Baiserkekse: Leichte, fruchtige Köstlichkeiten

30 min prep 30 min cook 3 servings
Jello Baiserkekse: Leichte, fruchtige Köstlichkeiten
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Es war ein lauer Frühlingsnachmittag, als ich das erste Mal die Idee für die Jello Baiserkekse hatte. Ich stand in der Küche, das Fenster war offen, und ein leichter Duft von Blütenduft mischte sich mit dem süßen Aroma von Zucker, das gerade in einem Topf vor mir köchelte. Während ich das Jello‑Pulver aus der Packung schüttete, erinnerte ich mich an die bunten Gelatine‑Desserts meiner Kindheit, die immer ein Fest für die Augen waren. Doch dieses Mal wollte ich etwas Leichteres, etwas, das nicht nur das Auge, sondern auch die Sinne verzaubert – ein knuspriger Baiser, durchzogen von fruchtiger Frische.

Die ersten Baiserschritte waren wie ein kleines Experiment: Das Aufschlagen von Eiklar zu schneeweißen Spitzen, das langsame Einrieseln des Zuckers, das leise Knistern des Kristalls, wenn er sich in die Luft auflöst. Und dann, das magische Moment, wenn das Jello‑Pulver seine leuchtende Farbe an das Baiser abgibt – ein zartes Rosa, das fast zu leuchten scheint, sobald das Licht darauf fällt. Ich konnte kaum glauben, wie schnell die Mischung von der schlichten Basis zu einem echten Hingucker wurde. Der Duft, der sich dabei entwickelte, war eine Mischung aus süßer Vanille, leicht säuerlicher Frucht und einem Hauch von Gelatine, der fast an einen Sommerregen erinnerte.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist nicht nur die Kombination aus Baiser und Jello, sondern die Art und Weise, wie es deine Gäste verführt. Stell dir vor, du servierst diese luftigen Kekse bei einer Gartenparty – die Gäste knacken das knusprige Äußere und erleben im Inneren eine zarte, fast schmelzende Frische, die sofort Erinnerungen an Kindheitstage weckt. Und das Beste: Du kannst die Farben und Aromen beliebig variieren, sodass jeder Anlass seine eigene, persönliche Note bekommt. Aber warte, bis du den geheimen Trick im vierten Schritt erfährst – er wird deine Baiserkekse noch luftiger machen, als du es dir jemals vorgestellt hast.

Hier kommt das Wichtigste: Du brauchst nur vier einfache Zutaten, ein wenig Geduld und das richtige Timing, um ein Ergebnis zu erzielen, das sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt. Die folgenden Abschnitte führen dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess, von der Auswahl der besten Zutaten bis hin zu cleveren Aufbewahrungstipps, damit du deine Kreation lange genießen kannst. Und das Beste: Am Ende wartet ein übersichtlicher Rezept‑Karten‑Block, den du ausdrucken oder auf deinem Handy speichern kannst. Hier genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Familie wird nach Nachschlag fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das Jello‑Pulver erhält das Baiser nicht nur Farbe, sondern auch eine subtile Fruchtnote, die das süße Profil erweitert und ein komplexes Geschmackserlebnis schafft. Das Ergebnis ist ein harmonisches Zusammenspiel aus süß, leicht säuerlich und erfrischend.
  • Texture Harmony: Das Aufschlagen von Eiklar mit Weinstein erzeugt stabile, luftige Spitzen, die beim Backen knusprig werden, während das Innere zart schmilzt. Diese Textur‑Kombination sorgt dafür, dass jeder Biss ein kleines Überraschungsfeuerwerk ist.
  • Ease of Preparation: Mit nur vier Zutaten und wenigen Utensilien ist das Rezept ideal für spontane Naschereien oder für das Backen mit Kindern, die das Schlagen von Eiweiß lieben.
  • Time Efficiency: Obwohl das Backen etwas länger dauert, erfordert das eigentliche Zubereiten kaum Zeit – perfekt für einen entspannten Nachmittag, während du dich anderen Dingen widmest.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht mit verschiedenen Jello‑Geschmacksrichtungen oder sogar natürlichen Fruchtpürees anpassen, sodass du endlose Variationen kreieren kannst.
  • Nutrition Boost: Im Vergleich zu herkömmlichen Butterkeksen enthält das Baiser fast kein Fett und nur wenig Kalorien, weil es hauptsächlich aus Eiweiß und Zucker besteht – ein leichter Genuss für süße Momente.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von frischem Weinstein stabilisiert das Eiweiß und verhindert das Kollabieren der Spitzen, was zu einem gleichmäßigeren Ergebnis führt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die leuchtenden Farben und die leichte Textur machen diese Kekse zu einem Hit bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen – ein echter Blickfang auf jeder Party.
💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder, schiebe das Blech in den letzten fünf Minuten des Backens leicht nach oben, sodass die Hitze von unten stärker wirkt. Das sorgt für einen goldbraunen Rand, der beim Knacken ein befriedigendes Geräusch macht.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Eiweiß und Weinstein

Drei frische Eiweiße bilden das Herzstück dieses Baisers. Sie liefern das Protein, das beim Schlagen Luft einfangen kann, und erzeugen die unverwechselbare, leichte Struktur. Der Schlüssel liegt darin, die Eiweiße bei Zimmertemperatur zu verwenden – das ermöglicht ein schnelleres Volumenwachstum und stabilere Spitzen. Weinstein (Cream of Tartar) wirkt als Säure, die die Eiweißproteine stärkt und verhindert, dass das Baiser zusammenfällt, sobald das Jello‑Pulver hinzugefügt wird. Wenn du keinen Weinstein hast, kannst du stattdessen ein wenig Zitronensaft verwenden, aber der Geschmack wird leicht säuerlicher.

Der süße Zauber: Zucker

Der Zucker ist nicht nur für die Süße verantwortlich, sondern stabilisiert auch das geschlagene Eiweiß, indem er langsam kristallisiert und die Luftblasen festigt. Verwende feinen Kristallzucker, damit er sich schnell und gleichmäßig auflöst – grobkörniger Zucker kann zu einer körnigen Textur führen. Ein kleiner Trick: Siebe den Zucker, bevor du ihn einrieselst, das verhindert Klumpen und sorgt für ein besonders glattes Baiser. Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, kannst du einen Teil des Zuckers durch Puderzucker ersetzen, doch das Ergebnis wird etwas weicher.

Der Farbtupfer: Jello‑Pulver

Ein einzelnes Päckchen Jello‑Pulver ist das Geheimnis hinter dem fruchtigen Kick und der leuchtenden Farbe. Es gibt dir die Freiheit, zwischen Erdbeer, Zitrone, Himbeere oder sogar exotischen Sorten wie Mango zu wählen – jede verleiht dem Baiser eine andere Nuance. Das Pulver enthält bereits Zucker und Aroma, daher musst du das Grundrezept nicht weiter anpassen. Achte darauf, das Pulver erst zu den bereits steifen Eiweißspitzen zu geben, sonst kann die Farbe verblassen.

🤔 Did You Know? Das ursprüngliche Jello wurde 1897 von einem Apotheker entwickelt, um medizinische Gelatine‑Spritzen zu stabilisieren. Heute ist es ein beliebtes Dessert‑Zutat, das nicht nur Farbe, sondern auch Textur verleiht.

Das kleine Extra: Optionales Aroma & Farbe

Manchmal möchte man die Intensität der Frucht noch steigern – ein Spritzer Zitronensaft oder ein Hauch Vanilleextrakt kann das Geschmacksprofil verfeinern, ohne die Struktur zu beeinträchtigen. Wenn du natürliche Farben bevorzugst, kannst du getrocknete Beerenpulver verwenden, das dem Baiser ein leichtes Aroma verleiht und gleichzeitig die Farbe intensiviert. Achte jedoch darauf, dass zusätzliche Flüssigkeit das Eiweiß nicht zu stark verwässert, sonst verlieren die Baisers ihre Luftigkeit.

Mit deinen Zutaten vorgearbeitet und bereit, kannst du dich jetzt ans eigentliche Kochen wagen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Sinne einsetzen kannst, um das perfekte Ergebnis zu erzielen – und das ist erst der Anfang.

Jello Baiserkekse: Leichte, fruchtige Köstlichkeiten

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Stelle sicher, dass deine Rührschüssel komplett sauber und fettfrei ist – jede kleinste Fettrückstand kann das Aufschlagen des Eiweißes verhindern. Trenne die drei Eiweiße vorsichtig von den Eigelben, wobei du darauf achtest, dass keine Schalenstücke ins Eiweiß gelangen. Gib das Eiweiß in die Schüssel und füge den Weinstein hinzu. Beginne mit einem niedrigen Rührtempo und steigere allmählich, bis das Eiweiß schaumig wird.

    Während du rührst, hörst du das leise Zischen, das die Luft in die Mischung einzieht – ein beruhigendes Geräusch, das dir signalisiert, dass du auf dem richtigen Weg bist. Sobald das Eiweiß halb steif ist, wird es weicher, fast wie ein leichter Schaum.

    💡 Pro Tip: Wenn du einen Handmixer nutzt, halte die Rührschüssel leicht schräg, damit die Luft besser aufgenommen wird und das Baiser schneller Volumen gewinnt.
  2. Jetzt kommt der Zucker ins Spiel. Streue den Zucker langsam, einen Esslöffel nach dem anderen, über das schaumige Eiweiß, während du weiter auf mittlerer Geschwindigkeit schlägst. Der Zucker löst sich nach und nach auf und lässt das Eiweiß glänzend und seidig werden. Du wirst merken, dass die Masse nach und nach dichter wird und ein glänzender Schimmer entsteht.

    Ein wichtiger Hinweis: Wenn du den Zucker zu schnell hinzufügst, kann das Baiser klumpig werden und die Luftblasen brechen. Nimm dir Zeit, und beobachte, wie das Baiser an Volumen gewinnt – es sollte fast wie ein glänzender, weißer Schleier aussehen.

  3. Erhöhe nun die Rührgeschwindigkeit auf höchster Stufe und schlage das Eiweiß weiter, bis du steife, glänzende Spitzen erreichst. Das bedeutet, dass das Baiser, wenn du den Rührbesen herausziehst, nicht mehr zurückfällt, sondern in einer festen Form stehen bleibt. Du kannst das prüfen, indem du den Besen umdrehst – die Spitzen sollten gerade nach oben zeigen.

    Hier ist das Geheimnis: Das Baiser sollte nicht zu trocken wirken. Wenn du die Spitze leicht mit dem Finger berührst, sollte sie nicht zerfließen, aber dennoch leicht nachgeben. Das ist das perfekte Gleichgewicht zwischen Luftigkeit und Stabilität.

  4. Jetzt kommt das Jello‑Pulver ins Spiel. Siebe das Pulver vorsichtig über das steife Baiser, um Klumpen zu vermeiden, und falte es mit einem großen Spatel behutsam unter. Der Vorgang erfordert Geduld – du willst die Luft nicht aus dem Baiser pressen, sondern das Pulver gleichmäßig verteilen.

    Während du das Pulver einarbeitest, wird das Baiser eine zarte, rosafarbene Nuance annehmen, die sofort das Herz höher schlagen lässt. Der Duft wird intensiver, und du wirst ein leichtes, fruchtiges Aroma wahrnehmen, das bereits beim Rühren an die Sommerfrische erinnert.

    💡 Pro Tip: Wenn du mehrere Farben kombinieren möchtest, teile das Baiser in zwei Portionen und füge unterschiedliche Jello‑Sorten hinzu – das Ergebnis ist ein farbenfrohes Mosaik aus Baisern.
  5. Heize den Ofen auf 100 °C (Umluft) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Benutze einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle (etwa 1 cm Durchmesser) und fülle das Baiser hinein. Spritze kleine, gleichmäßige Kreise von etwa 4 cm Durchmesser auf das Blech, wobei du genügend Abstand lässt, weil das Baiser beim Backen leicht aufquillt.

    Achte darauf, dass die Kreise nicht zu dicht beieinander liegen – sonst können sie beim Backen zusammenkleben und die knusprige Textur geht verloren. Wenn du keinen Spritzbeutel hast, kannst du einen Löffel verwenden und das Baiser mit einem Löffelrücken zu runden Häufchen formen.

    ⚠️ Common Mistake: Das Blech nicht zu voll füllen! Wenn die Baiserkreise zu dicht beieinander liegen, verbinden sie sich beim Backen und verlieren ihre knusprige Form.
  6. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Baiserkekse für etwa 1 Stunde und 30 Minuten. Während dieser Zeit wird das Baiser langsam austrocknen, ohne zu bräunen – das ist der Moment, in dem die äußere Schicht knusprig wird, während das Innere zart bleibt. Du hörst ein leises Knistern, das dich daran erinnert, dass etwas Magisches im Ofen vor sich geht.

    Nach 45 Minuten kannst du einen kleinen Test machen: Nimm einen Keks heraus und klopfe leicht darauf. Wenn er hohl klingt, ist er fast fertig. Lass die restlichen Kekse noch ein wenig länger, bis sie vollständig trocken sind.

    💡 Pro Tip: Öffne die Ofentür für die letzten 5 Minuten leicht, um die Luftzirkulation zu erhöhen – das sorgt für einen noch knusprigeren Rand.
  7. Entnimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Baiserkekse vollständig auf dem Blech abkühlen. Während sie abkühlen, wird die Textur noch fester, und das Aroma entfaltet sich vollständig. Du wirst bemerken, dass die Oberfläche einen feinen Glanz bekommt, fast wie ein zarter Spiegel, der das Licht reflektiert.

    Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis bewundern kannst: Die leuchtende Farbe, das knusprige Äußere und das fast schmelzende Innere. Greife dir einen Keks, beiße hinein und lass dich von der Kombination aus süßer Frucht und luftiger Leichtigkeit überraschen.

  8. Bewahre die fertigen Baiserkekse in einer luftdichten Dose auf, damit sie ihre Knusprigkeit behalten. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, lege ein Stück Pergamentpapier zwischen die Schichten, um Feuchtigkeit zu vermeiden. Jetzt bist du bereit, sie zu servieren – ob als Dessert, als süßer Snack zu Kaffee oder als festliche Begleitung zu einem Glas Sekt.

    Und das war’s! Du hast gerade ein leichtes, fruchtiges Meisterwerk geschaffen, das sowohl das Auge als auch den Gaumen verführt. Aber bevor du dich an den ersten Bissen erfreust, lass uns noch ein paar Profi‑Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Baiser endgültig in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück der rohen Mischung. Der Geschmack gibt dir sofort Aufschluss darüber, ob du mehr Zucker oder ein wenig Zitronensaft hinzufügen solltest. Ich habe einmal vergessen, den Zucker zu erhöhen, und das Ergebnis war zu mild – ein kurzer Geschmackstest hätte das verhindert. Dieser kleine Schritt spart dir später Enttäuschungen und sorgt für ein ausgewogenes Geschmacksprofil.

Warum Ruhezeit wichtiger ist als du denkst

Nach dem Aufschlagen des Eiweißes ist es verlockend, sofort das Jello‑Pulver hinzuzufügen. Doch ein kurzer Moment (etwa 5 Minuten) des Stillstands lässt die Luftblasen sich stabilisieren. In dieser Zeit bilden sich feine Protein‑Netzwerke, die das Baiser später noch luftiger machen. Ich habe das selbst erlebt: Sobald ich die Pause einlegte, wurden die Baisers nach dem Backen deutlich leichter und knuspriger.

Das Geheimnis der Temperatur

Ein niedriger Ofen (100 °C) ist entscheidend, weil er das Baiser langsam trocknet, ohne es zu bräunen. Wenn du die Temperatur zu hoch einstellst, bekommst du braune, harte Ränder, die das zarte Innere überdecken. Mein Freund, ein professioneller Konditor, schwört darauf, dass ein langsames Backen die Textur „wie ein Marshmallow im Inneren, aber außen knusprig“ macht. Also halte dich an die niedrige Temperatur – das Ergebnis wird es dir danken.

Der richtige Spritzbeutel‑Trick

Ein Spritzbeutel mit großer Lochtülle sorgt für gleichmäßige, runde Baiserkekse. Wenn du keinen Spritzbeutel hast, benutze einen Gefrierbeutel und schneide ein kleines Eckchen ab – das funktioniert erstaunlich gut. Achte darauf, den Beutel nicht zu überfüllen, sonst verlierst du die Kontrolle über die Form. Ich habe einmal zu viel Baiser auf einmal gespritzt und die Kekse verschmolzen – seitdem benutze ich immer nur eine kleine Menge pro Zug.

Das Aufbewahrungs‑Geheimnis

Damit die Baiserkekse ihre Knusprigkeit behalten, lagere sie in einer Dose mit einem kleinen Stück Brot, das überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt. Das Brot sollte jedoch nicht zu feucht sein, sonst wird das Baiser weich. Ich habe das bei Familienfeiern ausprobiert und die Kekse blieben bis zum nächsten Tag knusprig – ein kleiner Trick, der große Wirkung zeigt.

💡 Pro Tip: Wenn du das Baiser für ein besonderes Event vorbereitest, lege ein Blatt Pergamentpapier zwischen jede Schicht in der Aufbewahrungsdose – das verhindert, dass die Kekse aneinander kleben.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Mohn‑Baiser

Ersetze das klassische Erdbeer‑Jello durch Zitronen‑Jello und füge einen Teelöffel gemahlenen Mohn hinzu. Die zitronige Frische kombiniert mit dem nussigen Aroma des Mohns schafft einen überraschend eleganten Geschmack, der perfekt zu einem Nachmittagstee passt.

Tropische Mango‑Passionsfrucht

Verwende Mango‑Jello und mische einen Esslöffel Passionsfruchtpüree unter das Baiser, bevor du es spritzt. Die Kombination aus süßer Mango und leicht säuerlicher Passionsfrucht verleiht den Keksen einen exotischen Touch, der an einen Strandurlaub erinnert.

Schokoladen‑Espresso‑Twist

Mische ein wenig Kakaopulver in das Baiser, bevor du das Jello hinzufügst, und verwende Espresso‑Jello für ein intensives Aroma. Das Ergebnis ist ein tiefes, leicht bitteres Baiser, das besonders gut zu einem Glas Rotwein passt.

Beerenmix‑Explosion

Nutze drei verschiedene Jello‑Sorten (Erdbeere, Himbeere, Blaubeere) und spritze die Farben abwechselnd auf das Blech. Das erzeugt ein buntes Mosaik, das nicht nur toll aussieht, sondern auch ein fruchtiges Geschmackserlebnis in jedem Biss bietet.

Kokos‑Limetten‑Baiser

Füge dem Baiser ein wenig Kokosraspel und Limetten‑Jello hinzu. Die Kombination aus tropischer Kokosnuss und spritziger Limette gibt den Keksen einen sommerlichen, erfrischenden Charakter, ideal für Grillabende.

Vanille‑Karamell‑Traum

Ersetze das Jello‑Pulver durch Vanille‑Jello und füge einen Teelöffel Karamell‑Sirup hinzu, bevor du das Baiser spritzt. Das Ergebnis ist ein süßer, leicht karamellisierter Keks, der wunderbar zu einer Tasse Kaffee passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die fertigen Baiserkekse in einer luftdichten Dose im Kühlschrank auf, wenn du sie länger als einen Tag aufbewahren möchtest. Lege ein Blatt Pergamentpapier zwischen jede Schicht, um Feuchtigkeit zu absorbieren und das Baiser knusprig zu halten. Im Kühlschrank bleiben die Kekse bis zu einer Woche frisch, ohne an Geschmack zu verlieren.

Freezing Instructions

Du kannst die Baiserkekse auch einfrieren, um sie für besondere Anlässe vorzubereiten. Lege die Kekse einzeln auf ein Backblech, gefrier sie für etwa 2 Stunden ein und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar und lassen sich beim Auftauen schnell wieder knusprig machen.

Reheating Methods

Um die Baiserkekse nach dem Auftauen wieder knusprig zu machen, lege sie für 5–7 Minuten bei 120 °C in den Ofen. Ein kleiner Schuss Wasser in die Backform verhindert, dass sie zu trocken werden – das Ergebnis ist ein frisch gebackener Keks, der genauso knusprig ist wie am ersten Tag. Alternativ kannst du sie für ein paar Sekunden in die Mikrowelle geben, aber das reduziert die Knusprigkeit leicht.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Eiweiße durch Aquafaba (Kichererbsen‑Wasser) ersetzen – etwa 3 Esslöffel pro Eiweiß. Aquafaba schlägt ähnlich wie Eiweiß, du musst jedoch etwas mehr Zucker hinzufügen, um die gleiche Stabilität zu erreichen. Das Ergebnis ist fast identisch, nur die Farbe kann leicht abweichen, wenn du kein Jello‑Pulver verwendest.

In einer luftdichten Dose bleiben sie bei Raumtemperatur etwa 5‑7 Tage knusprig. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu einer Woche, und im Gefrierschrank halten sie bis zu drei Monate. Achte darauf, jedes Stück mit Pergament zu trennen, um Feuchtigkeitsaufnahme zu verhindern.

Ja, du kannst das Jello‑Pulver weglassen und stattdessen reine Fruchtpürees oder natürliche Farbstoffe verwenden. Beachte jedoch, dass das Jello nicht nur Farbe, sondern auch einen Teil der Süße und Stabilität liefert. Wenn du das Pulver weglässt, musst du eventuell etwas zusätzlichen Zucker oder ein wenig Gelatine hinzufügen, um die Textur zu erhalten.

Ja, das Baiser sollte vollständig auf dem Backblech abkühlen, weil es beim Abkühlen noch etwas fester wird. Wenn du es zu früh bewegst, können die Kekse brechen oder ihre Form verlieren. Warte mindestens 30 Minuten, besser noch eine Stunde, bevor du sie vorsichtig vom Papier löst.

Stelle sicher, dass dein Ofen nicht zu heiß eingestellt ist – 100 °C ist optimal. Wenn dein Ofen dazu neigt, oben stärker zu heizen, kannst du das Blech in die mittlere Schiene stellen und die Oberhitze ausschalten. Ein weiteres Mittel ist, das Blech mit Alufolie zu bedecken, sobald die Ränder goldgelb werden.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, achte jedoch darauf, das Eiweiß in einer ausreichend großen Schüssel zu schlagen, damit es genug Platz zum Aufschlagen hat. Die Backzeit bleibt gleich, aber du musst die Kekse eventuell in mehreren Chargen backen, um Überfüllung zu vermeiden.

Ja, das Rezept ist von Natur aus glutenfrei, da es nur Eiweiß, Zucker, Weinstein und Jello‑Pulver enthält. Achte jedoch darauf, dass das Jello‑Pulver keine versteckten Glutenbestandteile enthält – die meisten Marken sind jedoch glutenfrei gekennzeichnet.

Ein kleiner Trick ist, das Blech nach dem Backen für weitere 10 Minuten bei 120 °C zu lassen, ohne die Tür zu öffnen. Zusätzlich kannst du die Ränder mit etwas Puderzucker bestäuben, bevor du sie servierst – das erzeugt eine extra knusprige, leicht süße Kruste.
Jello Baiserkekse: Leichte, fruchtige Köstlichkeiten

Jello Baiserkekse: Leichte, fruchtige Köstlichkeiten

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
90 min
Total
105 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Eiweiße in einer sauberen Schüssel mit Weinstein auf niedriger Stufe schlagen, bis schaumig.
  2. Zucker langsam einrieseln lassen und weiter schlagen, bis die Masse glänzend ist.
  3. Auf höchster Stufe schlagen, bis steife Spitzen entstehen.
  4. Jello-Pulver vorsichtig unterheben, bis die Farbe einheitlich ist.
  5. Baisermischung in Spritzbeutel füllen und kleine Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 100 °C etwa 90 Minuten backen, bis die Kekse knusprig sind.
  7. Kekse auf dem Blech vollständig abkühlen lassen, dann vorsichtig vom Papier lösen.
  8. In einer luftdichten Dose aufbewahren und innerhalb einer Woche genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
5g
Protein
70g
Carbs
0g
Fat

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